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Iran
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Reisetipps Länder H - K
Antikefan > Reisetipps > Reisetipps H-K
 
Iran   
Naqsh-e Rostam
Achämenidengräber mit Felsreliefs aus dem 3.Jhr.n.Chr.
Pasargadae
Sehr sehenswert ist das Grab des Kyros aus dem 6.Jhr.v.Chr., aber auch die Reste einer Audienzhalle, eines Residenzpalasts sowie eines Feuertempel.
Persepolis
Sehr sehenswerte Überreste der einstigen persischen Hauptstadt.
Schuschtar
Die sogenannte Kaiserbrücke (Band-e Qaisar) hatte eine Länge von 550 m und war die am weitesten östlich gelegene römische Brücke.
Israel
Bet Sche'an
Caesarea
Capernaum
Jerusalem
Masada
  Tiberias


Israel   
Bet Sche'an
Die zahlreichen Überreste des antiken Skythopolis, wie das Theater, lohnen einen Besuch.
Caesarea
Cäsarea als ehemaliger Sitz des römischen Prokurators der Provincia Iudaea hat einiges zu bieten, wie Reste des Palastes, das römische Theater, ein Amphitheater und ein Aquädukt.
Capernaum
Reste der römischen sowie der späteren byzantinischen Stadt.
Jerusalem
Hier gibt es vielfältige Sehenswürdigkeiten aus antiker Zeit, wie die Klagemauer (Teil der Grundmauer des unter König Herodes errichteten neuen jüdischen Tempel), das Grabmal des Herodes in der Nähe (Herodium), die Stadt des David, der römische Aquädukt (Hezekiah's Tunnel) sowie Reste des römischen cardo maximus im jüdischen Viertel von Jerusalem.
Cardo maximus im jüdischen Viertel
Masada
Die wohl berühmteste Festung des König Herodes mit der nahezu vollständig erhaltenen römischen Belagerungsrampe.
Tiberias
  Hier sind noch die Ruinen einer römischen Basilika, der Thermen, des Cardo mit seinen Granitsäulen, eines römischen Theater, einer Zisterne sowie ein sehr gut erhaltenes Stück des römische Aquaduktes zu erkennen. Außerdem sind noch die Reste des antiken Hafens von Tiberias zu sehen. Sie sind etwa 200 m lang und befinden sich südlich des öffentlichen Strandes. Am Nordende des Hafens befindet sich die byzantinische Stadtmauer.
Italien -1-
Besuchte Stätten
   
Abruzzen
Bomba
Campli
Cansano
Chieti
Fossa
L'Aquila
Massa d'Albe
Montenerodomo
Prata d’Ansidonia
Schiavi di Abruzzo
Sulmona
Teramo
Aostatal
Pont d'Aël
Apulien
Canosa di Puglia
Tarent
Basilikata
Policoro
Metaponto
Emilia-Romagna
Granaglione
Marzabotto
Friaul-Julisch Venetien
Aquileia
Gradisca
Triest
Kalabrien
Roccelletta di Borgia
Kampanien
Latium
Ligurien
Marken
Piemont
Rom
Insel Sardinien
Insel Sizilien
Toskana
Trient
Umbrien
Venezien


Italien  
Informationen und Bilder zu von mir bereits besuchten antiken Stätten in Italien finden Sie hier. Alle weiteren Tipps zu noch nicht von mir besuchten antiken Stätten sind nachfolgend näher beschrieben.
 
Archäologische Stätten in der Region Abruzzen
Bomba (Abruzzen)
Archäologische Zone (Area Archeologica Monte Pallano) mit Resten von Megalithmauern sowie aus der römischen Epoche.
Campli (Abruzzen)
Archäologische Zone (Area Archeologica Di Campovalano). Außerdem gibt es hier ein archäologisches Museum.
Cansano (Abruzzen)
Archäologischer Park (Parco Archeologico) der antiken Stadt Ocriticum
Chieti (Abruzzen)
Archäologische Zone mit sehenswerten Resten eines Amphitheater, eines Theater sowie der Thermen mit Zisternen.
Fossa (Abruzzen)
Nekropole mit Gräbern auch aus griechischer Zeit (1.-2.Jrh.v.Chr.).
L’Aquila (Abruzzen)
Etwa 9 km von der Stadt entfernt befinden sich die Ruinen von Amiternum. Die Stadt der Sabiner wurde 293 v. Chr. von den Römern erobert. Nördlich des Dorfes San Vittorino , rechts der SS 80, liegen die Reste des Theaters für 2000 Zuschauer mit einen Durchmesser von 80 m. Außerhalb der antiken Stadt auf der anderen Seite des Aterno liegt das Amphitheater mit einem Durchmesser von 68 m. Es ist ein Ziegelbau aus dem ersten Jrh.n.Chr., der 6000 Zuschauern Platz bot. Daneben gibt es Reste einer Thermenanlage und eines Aquädukt.
Massa d'Albe (Alba Fucens, Abruzzen)
Besonders sehenswert sind die fast drei Kilometer lange Stadtmauer des antiken Alba Fucens aus poygonalem Mauerwerk mit drei Stadttoren, die Reste des Forum (nur in der Südosthälfte ausgegraben), der Thermen, eines Herkules-Heiligtum, des Theater sowie bergaufwärts eines Amphitheater
Montenerodomo (Abruzzen)
Archäologische Zone der antiken Stadt Juvanum mit Resten des Tempel, Forum und Theater
Prata d’Ansidonia (Abruzzen)
Archäologische Zone (Area Archeologica) der antiken Stadt Peltuinum. Heute noch sichtbar sind die Überreste der Stadtmauer, eines Stadttors, des Amphitheaters, eines Theaters und eines vermutlich Apollo geweihten Tempels.
Schiavi di Abruzzo (Abruzzen)
Vier Kilometer südlich der Ortschaft wurde eine vorrömische Tempelanlage des 3. – 2.Jrh.v.Chr. ausgegraben und teilweise rekonstruiert. Der größere Tempel hat einen Sockel auf den neun Stufen hinauf führen. Der Giebel wurde von vier ionischen Säulen getragen, die heute im Gelände liegen. Der kleinere und teilweise rekonstruierte Tempel birgt noch Reste seines Mosaikbodens.
Sulmona (Abruzzen)
Reste eines Herkules-Heiligtum
Teramo (Abruzzen)
Überreste eines römisches Amphitheater
Archäologische Stätten im Aostatal
Pont d'Aël (Aostatal)
Sehr gut erhaltene römische Aquäduktbrücke im Aostatal nahe Aosta.
Archäologische Stätten in Apulien
Canosa di Puglia (Apulien)
Römische Brücke der Via Traiana über den Fluß Ofanto auf dem Weg von San Ferdinando di Puglia nach Canosa di Puglia. In der Nähe der Brücke befindet sich an Grabmal (Mausoleo Sepolcrale Bagnoli).
In Canosa finden sich außerdem noch zahlreiche römische Überreste , wie ein Lapidarium, zahlreiche Grabmäler in den Nekropolen (z.B. Necropoli di Santa Sofia), zwei Basiliken (Basilica Paleocristiana di San Pietro, Basilica di Santa Maria) sowie eines Tempel (Tempio di Giove Toro).
Tarent (Apulien)
Sehenswert sind hier die Überreste des dorischen Poseidontempel, einiger griechischer Nekropolen, die römische Krypta des Erlösers sowie ein das Archäologische Nationalmuseum.
Archäologische Stätten in Basilikata
Policoro (Basilikata)
Die Reste des antiken Herakleia breiten sich auf einer Strandterrasse aus. Sichtbar werden die Überreste von Wohnviertel, Töpferwerkstätten, der Akropolis und Tempeln.
Metaponto (Metapont, Basilikata)
Ruinen der griechischen Stadt Metapont mit Resten einiger griechischer Tempel, sehr sehenswert sind dabei vor allem die Überreste des Hera-Tempel.
Archäologische Stätten in der Emilia-Romagna
Granaglione (Emilia-Romagna)
Römische Brücke in der Nähe des Ortes.
Marzabotto (Emilia-Romagna)
In der Nähe der heutigen Stadt wurden die Reste einer etruskischen Stadt ausgegraben. Es handelt sich um die am besten erhaltene und erforschte etruskische Stadt. Außerdem befindet sich hier ein Museum für die etruskischen Funde, das Museo Nazionale Etrusco "Pompeo Aria".
Archäologische Stätten in Friaul-Julisch Venetien
Aquileia (Friaul-Julisch Venetien)
Ausgrabung einer bedeutenden römischen Stadt in Norditalien mit Resten des Fluss-Hafen, des Forum, der Via Sacra, der Strassen, eines Aquädukt sowie von anderen Gebäuden und der antiken Infrastruktur. Hier befindet sich auch eine frühchristliche Basilika mit Fußbodenmosaiken sowie ein sehenswertes Archäologisches Museum. Die antike Stadt war der Endpunkt der bis ins Mittelalter genutzten Bernsteinstrasse.
Quelle: wikipedia
Gradisca (Ponte Isonti, Friaul-Julisch Venetien)
Von der Brücke der Bersteinstrasse über den Fluss Isonzo, knapp nördlich der heutigen Autobahnbrücke bei Mainizza, sind bei niedrigem Wasserstand noch die Bausteine der Pfeilerfundamente zu sehen.
Triest (Friaul-Julisch Venetien)
Reste des Römisches Theater sowie der Arco di Riccardo (Richardsbogen), das älteste Monument Triests und letzter erhaltener Teil der antiken Stadtmauer, zeugen von der antiken Vergangenheit. In der Kathedrale San Giusto kann man heute noch teilweise das Bodenmosaik der Basilika aus dem 5. Jahrhundert bewundern.
Archäologische Stätten in Kalabrien
Roccelletta di Borgia (Kalabrien)
Hier in der Kommune Borgia in Kalabrien befindet sich der "Parco Archeologico di Scolacium" mit Überresten aus griechischer und römischer Zeit.
Italien -2- Kampanien
Ascea (Velia)
Arvellino
Baia
Benevent
Castellammare di Stabia
Cuma
Miseno
Neapel
Pozzuoli
Santa Maria Capua Vetere
Torre Annunziata


Archäologische Stätten in Kampanien
Ascea (Velia, Kampanien)
Das Ausgrabungsgelände von Elea (römisch: Velia) liegt heute aufgrund von Verlandung einige Kilometer vom Meer entfernt in der Nähe des Küstenortes Ascea. Zahlreiche Überreste der Stadtanlage, wie der Befestigung, der Tempel, eines Theater sowie einer griechischen Strasse haben sich hier erhalten.
Avellino (Kampanien)
Die Reste des antike Abellinum sind im benachbarten Atripalda zu sehen sind. Erhalten sind die antiken Mauern aus dem 3.Jrh.v.Chr. mit Türmen und einem Graben aus augusteischer Zeit sowie Reste von Thermen und Wohnhäuser. Außerhalb der Stadtmauern finden sich die Reste eines Amphitheaters sowie eines nach Misenum führenden Aquäduktes. Im Osten der Ortschaft gibt es eine bis in christliche Zeit genutzte Nekropole (San Ippolisto). Die Funde aus der lokalen Ausgrabung befinden sich im Museo Irpino in Avellino. Hier findet man eine umfangreiche archäologische Sammlung mit Zeugnissen der Region aus prähistorischer, samnitischer und römischer Zeit.
Baia (Baiae, Kampanien)
    Vom Hafen in Baia bietet sich die Gelegenheit, versunkene Villenreste und andere Fragmente des reichen und berühmten römischen Baiae zu sehen. Im Kastell von Baia werden eindrucksvolle antike Funde präsentiert. Berühmt ist Baia durch die imposanten Überreste der Thermen (Tempio di Mercurio, Tempio di Diana, Tempio di Venere) des einstigen antiken Heilbades im Archäologischen Park.
Benevent (Beneventum, Kampanien)
Der sehr gut erhaltene Trajansbogen und die Reste des Theater können hier bewundert werden.
Castellammare di Stabia (Stabiae, Kampanien)
Archäologischer Park mit den sehr gut erhaltenen Überresten mehrerer römischer Villen sowie der antiken Stadt Stabiae.
Cuma (Kyme oder Cumae, Kampanien)
Zahlreiche Überreste der antiken Stadt wie ein gepflasterter antiker Straßenabschnitt der Via Domitiana (Verbindung zur Via Appia), Fundamentreste eines Podiumtempel, Überreste der Forumthermen sowie der Orakelhöhle der Sybille mit einem über 130 Meter in den Tufffelsen führenden Schacht und weitere römische Bauten können hier besichtigt werden. Der Arco Felice (eine römische Bogenbrücke) überspannt einen künstlichen Taleinschnitt, in dem die Via Domitiana verläuft.
Miseno (Misenum, Kampanien)
Hier kann die größte jemals gebaute römische Zisterne besichtigt werden: 70 m lang, 25,5 m breit sowie 15 m hoch. Die gewaltige Zisterne bildete das Ende des Aquädukts von Serino, das über eine Strecke von mehr als 100 km Wasser aus einer Karstquelle am Fuße des Apennin heranführte. Die heute Piscina Mirabilis genannte Zisterne diente zur Wasserversorgung der römischen Flotte, deren Hauptstützpunkt sich in Misenum (heute Miseno) befand. Das Deckengewölbe der Zisterne stützt sich auf 48 mächtige Säulen, die in vier Reihen angeordnet sind und zusammen fünf Schiffe bilden. In der Nähe befindet sich zudem das Sacellum der Augustales, eine Stätte der Verehrung (Tempel) des Augustus sowie des gesamten Kaiserhauses.
Neapel
  Besonders sehenswert ist das archäologische Nationalmuseum mit herausragenden Funden aus der Campania felix (dem glücklichen Kampanien). Unter der Stadt befindet sich das unterirdische Labyrinth der antiken Zisternen und Aquädukte. Schon die Griechen bauten im Untergrund der Stadt Tuffstein ab, später errichteten die Römer hier ein raffiniertes Bewässerungssystem, das die Stadt mit Frischwasser versorgte. Erst vor zehn Jahren begann der Verein Napoli Sotterranea, Neapels Untergrund zu erforschen und Teile davon der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besucher können sich auf Führungen durch teilweise nur 30 Zentimeter schmale, unterirdische Wasserkanäle zwängen oder eine beim Tuffsteinabbau entstandene Höhle 40 Meter unter der Erdoberfläche besichtigen, die von den Griechen im 4.Jhr.v.Chr. angelegt wurde. Die Überreste des griechisch-römischen Theater liegen ebenfalls unter der Erde versteckt unter einer Erdgeschoßwohnung in der Altstadt Neapels (besuchbar). Heute noch zeugen zwei massive Arkaden an der Via Anticaglia oberirdisch von der Existenz dieses Theaters.
Pozzuoli (Puteolis, Kampanien)
Sehr gut erhaltenes römisches Amphitheater (nirgendwo sonst gibt es eine so gut erhaltene "Unterwelt" in einem Amphitheater mit Gewölben, Tierkäfigen, Gefängniszellen zu besichtigen) sowie weitere Überreste der antiken Stadt Puteolis, wie der Tempel des Apoll (Tempio di Apollo) südlich des Averner-See (Lago d'Averno), die Ruinen des Macellum (Serapeum), eines Marktes im Bereich des antiken Hafens, nur wenig landeinwärts der heutigen Küstenlinie in der Stadtmitte oder der Thermen (Terme di Nettuno).
Santa Maria Capua Vetere (Capua, Kampanien)
Vom antiken Capua haben sich eine eine römische Brücke sowie das sehr sehenswerte Amphitheater erhalten. Die Funde der Region werden im archäologischen Museum ausgestellt.
Torre Annunziata (Villa Oplontis, Kampanien)
Der Gebäudekomplex der antiken Villa besteht aus einer Vielzahl von Räumen. Zur Ausstattung gehörte ein großes Schwimmbecken ebenso wie eine Weinkelter. Neben den zahlreichen Wohn-, Schlaf-, und Baderäumen der Besitzer gab es auch weitläufige Bereiche der Sklaven einschließlich deren Unterkünfte und großzügige Außenanlagen mit geschützten und überdachten Terrassen, einen Obstgarten und eine Reihe Platanen mit 100 Bäumen.
Italien -3- Latium
  Albano Laziale
Cerveteri (Caere)
Ferento
Fondi
Gaeta
Lanuvio
Minturno
Nemi
Nettuno
  Palestrina
  Santa Marinella
Tarquinia
Terracina
  Veji
Vulci


Archäologische Stätten im Latium
Albano Laziale (Latium)
Reste des Amphitheater, von römischen Grabmälern (wie der Tomba degli Orazi e Curiazi) aus der Zeit der römischen Republik, Reste der Villa des Pompejius Magnus, der Porta Pretoria sowie der Thermen des Caracalla (Terme di Cellomaio) bei der Kirche San Pietro
Cerveteri (Caere, Latium)
Bedeutenste etruskische Stadt mit zahlreichen reich ausgestatten Grabbauten.Im Museo Nazionale Cerite im ehemaligen Kastell werden Teile der Funde aus der etruskischen Zeit ausgestellt.
Ferento (Latium)
Aus der Zeit der Herniker sind noch große Teile der Stadtmauer, eine so genannte Zyklopenmauer mit zwei Toren aus dem 4.Jhr.v.Chr. und weiteren Toren aus der Römerzeit erhalten. Auch der Unterbau der Akropolis stammt noch aus dem 2.Jhr.v.Chr.
Fondi (Fundi, Latium)
Zwischen Itri und Fondi im Parco Naturale dei Monti Aurunci finden sich zahlreiche Pflasterabschnitte sowie ein Meilenstein der antiken Via Appia entdecken.
In Fondi selbst befinden sich Reste der römischen Thermen (Piazza dell' Unità d' Italia) sowie die Reste der Megalithmauer in der heutigen Via Guglielmo Marconi  im Stadtteil Porta Roma.
Gaeta (Latium)
Mausoleum des Lucius Munatius Plancus, einem Freund von Kaiser Augustus.
Lanuvio (Civita Lavinia, Latium)
Sehenswert sind die antiken Ruinen des Theaters, der Stadtmauern sowie des Tempels der Juno Sospes. Die benachbarten Weingärten enthalten Reste vieler römischer Villen, von denen eine Antoninus Pius zugerechnet wird. Südlich der Stadt befindet sich die Ponte Loreto (römische Brücke) mit Resten der Pflasterung der antiken Via Astura.
Minturno (Minturnae, Latium)
Zahlreiche Überreste der antiken Stadt wie des römischen Theater und eines Aquädukt. In der Stadt hat sich die Pflasterung der Via Appia erhalten.
Nemi (Nemi-See, Latium)
Am Nemi-See liegt das Heiligtum der Diana und das Museo delle Navi Romane mit den spärlichen Resten der zwei im Nemi-See geborgenen und im 2.Weltkrieg durch ein Feuer zerstörten Schiffe des Kaiser Caligula
Nettuno (Latium)
Gepflasterte Strecke der antiken Via Astura
Palestrina (Praeneste, Latium)
Eindrucksvolle Überreste des spätrepublikanischen Heiligtums der Fortuna Primigenia.
Santa Marinella (Latium)

Das Gebiet der Gemeinde von Santa Marinella ist reich an archäologischen Fundstellen aus etruskischer und römischer Zeit, wie die römische Villa delle Grottacce, eine der vielen villae maritimae an der Küste. Nachfolgend eine Auflistung der interessantesten Fundstellen:
  • Römische Villa delle Grottacce (von der Villa sind große Teile unterirdischen Strukturen der Villa wie Korridore, Magazine, Arbeitsräume und Zisternen erhalten geblieben) gelegen bei km 58,2 der Via Aurelia am Meer zwischen der Staatsstraße und dem Strand.
  • Reste der Thermen des antiken römischen Aquae Caeretane mit einem caldarium, einem tepidarium und einigen Diensträumen (nahe der Ortschaft Pian della Carlotta)
  • Im Gebiet der Gemeinde von Santa Marinella sind Reste mehrerer römischer Brücken der antiken Via Aurelia erhalten. Besonders sehenswert sind die Ponte di Largo Impero (bei km 60,4 der Via Aurelia) sowie die Ponte di Via Roma (bei km 60,7).  Etwas schwerer zugänglich ist heute die sehr schöne Ponte delle Vignacce (bei km 62,3).
  • Römische Villa delle Guardiole (bei km 64,6 der Via Aurelia) mit Resten einer Therme sowie von Fischbecken über fast vierhundert Meter längs der Küstenlinie.
  • Reste einer römische Fischaufzuchtanlagen einer villa maritimae in Punta della Vipera (bei km 66 der Via Aurelia). In diesem Ort befinden sich die Überreste eines etruskischen Tempel.
  • Überreste des etruskischen Heiligtum von Pyrgi. Die wichtigsten Fundstücke von dieser Stätte befinden sich heute im Museo di Villa Giulia in Rom, doch auch im Antiquarium von Pyrgi im Kastell von Santa Severa sind zahlreiche Funde ausgestellt.
Tarquinia (Latium)
Herausragend sind die Nekropolen mit den ausgemalten Gräbern, das antike Stadtgebiet mit dem Ara della Regina-Tempel und dem Museo Archeologico im Palazzo Vitelleschi.
[149] Ara della Regina
Terracina (Anxur, Latium)
Stadt an der antiken Via Appia mit zahlreichen Überresten und Spuren des antiken Anxur, die oft in Spolien in mittelalterlichen Gebäuden wie dem Dom verbaut sind. Herausragend aber sind die Ruinen des Heiligtum des Jupiter Anxur (auf dem Felssporn Monte S.Angelo) sowie des römischen Kapitol-Tempel. Vom Heiligtum haben sich im wesentlichen die Substruktionen der Tempelterasse erhalten und in der Stadt findet sich ein gepflasterter Abschnitt der Via Appia sowie ein Tor über der antiken Strasse. Auch Reste des römischen Theater haben sich erhalten.
Veji (Latium)
Archäologischer Park "Parco di Veio" mit Überresten der antiken etruskischen und späteren römischen Stadt sowie einer Rekonstruktion des berühmten Apollotempel (auch Portonaccio-Tempel genannt) mit teilweise modernen Materialien.
Vulci (Latium)
Besonders sehenswert sind die etruskisch-römische Brücke Ponte dell'Abbadia zwischen Vulci und Targuinia über den Fluss Fiora, das antike Stadtgebiet mit Überresten von etruskischen und römischen Bauwerken sowie das Castello dell'Abbadia mit dem Museum.
Bildquelle: wikipedia
Italien -4-
Ligurien
    Bogliasco
Marken
    Acquasanta Terme
Ascoli Piceno
Pioraco
Piemont
Bene Vagienna
Ivrea
Serravalle Scrivia
Rom
Insel Sardinien
Cabras
Cagliari
Decimomannu
Iglesias
Illorai
Isili
Nora
Olbia
Ozieri
Porto Torres
Santa Caterina di Pittinuri
Sant'Antioco
Insel Sizilien
Camerina
Castroreale Bagni
    Morgantina
Mozia
Selinunt
    Solunt


Archäologische Stätten in Ligurien
Bogliasco
Sehr gut erhaltene römische Brücke in der Stadt.
Archäologische Stätten in Marken
Acquasanta Terme (Marken)
Der Ponte Romano ist heute eine 7-bögige Straßenbrücke, die auf einen einzelnen den Fluss überspannenden Hauptbogen aus römischer Zeit aufgesetzt wurde. Diese ursprüngliche Brücke war Teil der antiken Konsularstraße Via Salaria. In der Gemeinde Acquasanta Terme existieren mit dem Ponte di Quintodecimo und dem Ponte d'Arli noch zwei weitere sogar vollständig erhaltene römische Brücken.
Ascoli Piceno (Marken)
Eine um 25 v.Chr. unter Kaiser Augustus erbaute Bogenbrücke über den Torrente Castellano ist die so genannte Ponte di Cecco. Eine weitere Bogenbrücke von Ascoli Piceno ist die Ponte Romano di Solestà (Bild) über den Fluss Tronto. In der Nähe befinden sich auch die Reste des Stadttores (Porta Gemina), durch das die Via Salaria in die Stadt hineinführte sowie Reste des römischen Theater. Zwei Kilometer südlich von Ascoli Piceno befindet sich außerdem die römische Brücke Ponte del Gran Caso über den Sturzbach Gran Caso. Sie liegt unmittelbar neben einem modernen Nachfolgerbau und ist heute von dichter Vegetation umgebenen. Sie dient nur noch dazu, einen Holzschuppen zu tragen.
Pioraco (Marken)
Die vermutlich unter dem römischen Kaiser Augustus errichtete Brücke in Pioraco gehörte zu einer Nebenstraße der Via Flaminia, die von Nocera Umbra in östlicher Richtung über Pioraco, San Severino, Treia und Osima bis nach Ancona verlief.
Archäologische Stätten im Piemont
Bene Vagienna 
Antike römische Stadt mit Überresten einer frühchristlichen Basilika.
Ivrea (Piemont)
Gut erhaltene römische Brücke.
Serravalle Scrivia (Libarna, Piemont)
In der archäologischen Stätte von Libarna sind sich zwei Wohnungsblöcke, das Theater und das Amphitheater erhalten geblieben. In einem Domus wurde ein großes Mosaik mit einer schönen Figurenszene gefunden. Das Theater, das bis zu 3800 Zuschauern empfangen konnte, hat sich am bestens erhalten. Das Amphitheater befindet sich am Rand des Wohnviertels und hier können die Fundamente der Fluren, die zu den Rangtreppen führten, der Spaziergang und die Zonen unter der Arena besichtigt werden. Ein Teil der bei den Ausgrabungen ans Licht gebrachten Funde können im hiesigen Museum besichtigt werden.
Rom
Besuchte antike Stätten im "alten" Rom

Website mit weiteren interessanten Tipps zum antiken Rom
Archäologische Stätten auf der Insel Sardinien
Cabras (Tharros, Sardinien)
Ruinen des antiken Tharros auf der Sinis-Halbinsel aus punischer und römischer Zeit.
Cagliari
Sehr sehenswerte Überreste eines römischen Amphitheater sowie weitere archäologische Fundstätten im Botanischen Garten zu Cagliari, wie z.B. Überreste von römischen Zisternen und einer römischen Höhle. 1 km außerhalb der Stadt gib es ein archäologisches Gebiet mit römischen und punischen Nekropolen. Auf einem Hügel im Nordteil der Stadt liegt die punische Nekropole Tuvixeddu, die aus einigen Tausend Felsgräbern aus dem 6. – 3. Jhr.v.Chr. besteht.
Decimomannu (Sardinien)
Überreste einer 1-bögigen römischen Brücke aus dem 1.Jrh.n.Chr.
Fertilia (Sardinien)
Römische Brücke zwischen Fertilia und Alghero.
Iglesias (Sardinien)
Nördlich von Iglesias an den Hängen des Monte „Conca ‘e s’Omu” befindet sich der so genannte Tempel von Antas (Tempio di Antas) als imposanter Überrest eines antiken punischen sowie später römischen Heiligtum. Die heute sichtbaren Tempelreste stammen aus römischer Zeit. Von dem punischen Tempel sind nur noch Relikte der Grundmauern zu erkennen.
Illorai (Sardinien)
Römische Brücke "Ponte Ezzu"
Isili (Sardinien)
Römische Brücke aus dem 2.Jrh.
Nora (Sardinien)
Die auf einer schmalen Halbinsel gelegene antike Stadt der Phönizier, Punier und Römer bietet Überreste vorwiegend aus der römischen Epoche. Besonders sehenswert sind die Reste des römischen Theater, der Thermen sowie von römischen Privatvillen mit beeindruckenden Reste von Mosaikböden.
Olbia
Reste eines römischen Aquädukts auf ca. 50 m Länge nördlich von Olbia direkt neben der Bahnlinie nach Golfo Aranci.
Ozieri (Sardinien)
Römische Brücke
Porto Torres
Römische Brücke
Santa Caterina di Pittinuri
Im Gebiet von Cuglieri, nicht weit von Santa Caterina di Pittinuri, kann man die Ruinen der punischen Stadt von Cornus besuchen, wo die Karthager 215 v.Chr. eine schwere Niederlage gegen die Römer erlitten. Unter den Ruinen der alten Stadt gibt es viele Gräber und eine frühchristliche Kultstätte.
Sant'Antioco
Überreste des antiken Sulki wie eine punische Kultstätte sowie verschiedene römische Reste, darunter eines steinernen Mausoleum sowie des antiken Hafens und einer Brücke.
Archäologische Stätten auf der Insel Sizilien
Camerina oder Kamarina (Sizilien)
Die Überreste der antiken Stadt Kamarina finden sich im Osten Siziliens an der südlichen Küste in der Nähe des heutigen Ortes Scoglitti. Zu sehen sind die spärlichen Überreste des Tempel der Athene sowie der Agora. Die Funde sind in dem regionalen archäologischen Museum ausgestellt.
Castroreale Bagni (Sizilien)
Sehenswerte römische Villa
Morgantina (Sizilien)
Das Ausgrabung zeigt ein eindrucksvolles Gesamtbild einer antiker Stadtarchitektur mit Strassen, Wohnhäusern, dem Theater und anderen öffentlichen Bauten an der unteren und oberen Agora. Sehr interessant sind auch die beiden freigelegten Öfen, ein Schmelzofen sowie ein 13 m langer Ofen zum Brennen von Tonwaren.
Mozia (Sizilien)
Antike phönizische Stadt (Motya) auf der Insel San Pantaleo am westlichen Rand Siziliens in der Lagune 8 Kilometer nördlich von Marsala. Die Siedlung auf der kleinen Insel wurde nach der Zerstörung durch Dionysios von Syrakus nie mehr umfangreich besiedelt, die bietet sie die seltene Möglichkeit, eine Phönizierstadt im Ganzen zu erkunden. Besonders sehenswert sind die Reste des phönizischen Hafen (Kothon). Ein kleines Museum beherbergt die bei den Ausgrabungen gefundenen Keramiken, Kleinplastiken, Münzen und ähnliches.
Selinunt (Sizilien)
Größtenteils noch nicht ausgegrabene griechische Stadt mit sehr beeindruckenden Überresten von griechischen Tempeln. Das 284 ha umfassende Ausgrabungsgelände ist das größte Europas und mit Sicherheit auch eines der idyllischsten.
Solunt (Sizilien)
Griechisch-römische Stadtanlage (Solunto, Soluntum) mit Überreste von Strassen, Häusern, der Agora, dem griechischen Theater
Italien -5-
Toskana
Arezzo
Castellina in Chianti
Chiusi
Cortona
Cosa (Ansedonia)
Fiesole
Florenz
Montepulciano
Murlo
Orbetello
Pieve Socana
Populonia
Roselle
Sienna
Sovana
Vetulonia
Trient
Ceniga
Umbrien
    Amelia
Venetien
Padua
    Quarto d'Altino


Archäologische Stätten in der Toskana
Arezzo (Toskana)
Amphitheater sowie das direkt daneben liegende Museo Archeologico.
Castellina in Chianti (Toskana)
Die etruskische Nekropole von Poggino mit den Resten einiger etruskischer Grabbauten befindet sich nahe dem Dorf Fonterutoli. Hier befindet sich auch der sogenannte Tumulus des Monte Calvario.
Chiusi
Sehenswert hier sind die ausgemalten etruskische Gräber wie die Tomba della Scimmia sowie das Museo Archeologico.
Cortona (Toskana)
Etruskische Fürstengräber
Cosa (Ansedonia, Toskana)
Durch glückliche Umstände blieben hier die Reste einer republikanischen, römischen Stadt gut erhalten. Der Ort, heute Ansedonia genannt, gilt als eine der wichtigsten archäologischen Stätten Italiens.
Fiesole (Toskana)
Archäologische Zone mit Resten eines etruskisch-römischen Tempel, dem römischen Theater sowie einem sehenswerten Museum.
Florenz (Toskana)
Archäologisches Museum mit zahlreichen berühmten etruskischen Kunstwerken, wie der bronzene Chimaira von Arezzo.
Montepulciano (Toskana)
In der Fassade des Palazzo Buccelli finden sich zahlreiche Reliefs etruskischer Urnen.
Murlo (Toskana)
Museum mit etruskischen Architekturterrakotten und Funden eines etruskischen Palastes.
Orbetello (Toskana)
Lagunenstadt mit erhaltener etruskischer Hafenmauer.
Pieve Socana (Toskana)
Etruskischer Altar und Tempelreste unter der romanischen Kirche Chiesa di S. Antonino.
Populonia (Toskana)
Das antike Populonia war die einzige etruskische Stadt, die sich an der Küste entwickelt hat und zugleich das größte Zentrum der Eisenverarbeitung des gesamten Mittelmeerraum. Der archäologische Park umfasst die römische Akropolis auf der Anhöhe, die Hochöfen und Werkstätten zur Eisenerzverhüttung sowie die Nekropolen in der Ebene zusammen, deren Standorte einige Kilometer voneinander entfernt liegen. Auf den gut beschilderten Rundwegen kann man die Überreste der Erzverarbeitung (entlang der Via del Ferro) und verschiedene Nekropolen (Necropoli delle Grotte, Totenstadt San Cerbone) besichtigen.
Bildquelle: wikipedia
Roselle (Rusellae, Toskana)
Etruskische sowie römische Stadtanlage mit erhaltenen Resten der Stadtmauern, eines römischen Amphitheaters und einiger etruskischer Häuser.
Sienna (Toskana)
Archäologisches Museum mit sehenswerten etruskischen Fundstücken.
Sovana (Toskana)
Ca. 10m tiefe Felsschluchten die von den Etruskern in den Stein geschlagen wurden, um eine Nekropole zu schaffen.
[148] Etruskische Nekropole
Vetulonia (Toskana)
Hier finden sich die Ruinen der etruskischen Wohnviertel und Stadtmauern, die monumentalen etruskische Fürstengräber sowie ein kleines Museum.
Archäologische Stätten in der Autonomen Provinz Trient
Ceniga
Sehr gut erhaltene römische Brücke.
Archäologische Stätten in Umbrien
Amelia (Ameria, Umbrien)
Teile der antiken vorrömischen Stadtmauer sind in der modernen Stadt Amelia noch gut erhalten zu sehen. Im archäologischen Museum befindet sich die einzigartige restaurierte Statue des Germanicus. Ebenso erhalten geblieben sind Reste der antiken Straßen sichtbar in der Via della Repubblica, Via Garibaldi, Via Cavour, Via Studiosi sowie der Via Farrattini.
 
Archäologische Stätten in Venetien
Padua (Venetien)
Die 3-bögige Ponte San Lorenzo, eine römische Segmentbogenbrücke, liegt in der Via San Francesco in der Nähe der Universität Padua, wo sie auf beiden Seiten weitgehend von Gebäuden eingerahmt ist. Einzig der östliche Bogen ist noch zum Großteil sichtbar.
Quarto d'Altino (bei Venedig, Venetien)
Überreste einer römischen Stadt, wie Strassen, Stadtbefestigung u.ä.
Jordanien
Amman
  Da'ajaniya
  el Hallabat
  el-Lejjun
  Hammamaya
  Humeima
Jerash (Gerasa)
  Madaba
  Pella
Petra
  Qasr Abu Rukba
  Qasr Bshir
  Quweilibeh
Tabaqat Fahel
Umm El-Jimal
Umm Qais


Jordanien  
Vor rund zweitausend Jahren befanden sich an der südöstlichen Grenze des römischen Herrschaftsgebietes wohlhabende Städte und einfache Militärposten am Rand der Wüste der römischen Provinzen Arabia und Syria. Dieses Gebiet war als "Dekapolis" bekannt. Die Städte der Dekapolis (griechisch für "Zehn Städte") wurden aufgrund der Sicherheit, die das römische Herrschaftsgebiet garantierte, durch Handel wohlhabend. Fruchtbares Ackerland, Wasserreichtum und Bodenschätze sowie die strategisch günstige Lage an einigen der wichtigsten Handelsstraßen für Gewürze, Seide und Weihrauch sorgten für eine lange Blütezeit. Die besterhaltensten römischen Städte in Jordanien sind Jerash (das antike Gerasa), Amman (das antike Philadelphia), Umm Qais (das antike Gadara), Tabaqat Fahel (das antike Pella) und Umm El-Jimal (das antike Thantia). Die antiken Sehenswürdigkeiten liegen im nördlichen Hochland und auf den Wüstenplateaus im Norden von Jordanien.
 
Amman (das antike Philadelphia)
Einer der höchsten Punkte Ammans ist ein Hügel mit frühen Festungsanlagen, der heute Ort zahlreicher Ausgrabungsprojekte ist. Spuren der neolithischen Periode, der hellenistischen wie auch der späteren römischen und islamischen Zeit werden hier von Archäologen gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieser Hügel ist als die Zitadelle bekannt und umfasst viele Bauwerke wie etwa den Herkulestempel, den Omaijadenpalast und eine byzantinische Kirche. Besonders bei Sonnenuntergang genießen viele Besucher die Aussicht auf Amman. Am Fuße der Zitadelle liegt ein römisches Theater mit 6000 Plätzen, das in einen Hügel hineingemeißelt zu sein scheint. Es wird noch immer für Veranstaltungen genutzt.
[10] Das antike Theater
Ein anderes vor kurzem restauriertes antikes Theater ist das Odeon mit über 500 Plätzen für Konzertbesucher
Da'ajaniya
  Überreste eines römischen Kastell des Limes Arabicus.
el Hallabat
  Römisches Kastell des Limes Arabicus, dass wieder rekonstruiert wird.
el-Lejjun
    Überreste eines römischen Legionslager des Limes Arabicus, dass durch mehrere Erdbeben zerstört wurde.
Hammamaya
  Spärliche Überreste eines römischen Kastell des Limes Arabicus.
Humeima (das antike Auara)
  Sehr eindrucksvoll sind die Überreste der antiken Wasserversorgung, wie die eines römischen Aquädukt sowie mehreren römischen und nabatäischen Zisternen. Erhalten haben sich auch weitere römische und byzantinische Ruinen, wie die eines Kastell sowie Grundmauern einer dreischiffigen Basilika.
Jerash (das antike Gerasa) - das Pompeji des Ostens
 
 
Die antike Stadt Jerash im Norden Jordaniens genießt den Ruf als die besterhaltenste römische Stadt der Welt. Eines der wohl beeindruckendsten Zeugnisse der römischen Baukunst ist das ovale Forum. Der weltweit einzigartige elliptische Marktplatz misst 90 x 80 Meter. Eine weitere Rarität von Jerash ist der Cardo Maximus aus dem 1.Jrh.n.Chr. Diese Hauptstraße ist eine schnurgerade nach Norden gerichtete 800 Meter lange Pflasterstraße, die vom ovalen Forum bis zum nördlichen Stadttor verläuft. Sie war auf der ganzen Länge von einem Säulengang gesäumt, von dem heute noch über 500 Säulen erhalten sind.
Weitere Höhepunkte Jerashs sind der kolossale Artemis-Tempel (160 x 120 m) mit seinem grandiosem Torbau aus sechs 16 Meter hohen Säulen und zahlreiche Kirchen mit herrlichen Mosaiken aus römischer und byzantinischer Zeit sowie der zu Ehren Kaiser Hadrians errichtete Triumphbogen vor den Mauern der Stadt. Auch römische Theater haben sich erhalten, das kleinere Nordtheater mit ursprünglich 800 Plätzen und das größere Südtheater mit ca. 5000 Plätzen. Im schönsten Licht zeigt sich das antike Gerasa in den Morgenstunden sowie abends kurz vor Sonnenuntergang.
Madaba
    Die hier gefundenen antiken Mosaiken (teilweise an Originalstandorten) befinden sich zusammen mit anderen archäologischen Funden im örtlichen Museum.
Petra
Die so genannte Königin der Karawanenstädte ist das bedeutendste Kulturdenkmal Jordaniens. Der Nachwelt erhalten geblieben sind von der Stadt der Nabatäer um die 1000 zum Teil mit herrlichen Fassaden geschmückte Felsengräber und Tempel, ein Theater und mehrere Opferplätze. 
Qasr Abu Rukba
  Reste eines römischen Wachtturm des Limes Arabicus.
Qasr Bshir
  Sehr gut erhaltenes römisches Legionslager des Limes Arabicus. Es liegt 80 km südlich von Amman, 15 km nordwestlich der heutigen Stadt el-Qatrana and in der gleichen Entfernung nordöstlich des Legionslager von el-Lejjun.
Quweilibeh (das antike Abila)
  Aus römischer Zeit haben sich einige Stadtstrassen, Aquädukte, ein Theater (am Nordhang von Khirbat Umm al-'Amad) sowie ausgedehnte, als unterirdische Kammergräber angelegte Nekropolen. Aus frühbyzantinischer Zeit stammen die Reste von 3 Basiliken.
Tabaqat Fahel (das antike Pella)
Im Vorgebirge des nördlichen Jordantals gelegen ist Pella heute leicht zugänglich, wird aber immer noch von Archäologen ausgegraben. Die griechisch-römischen Funde umfassen ein kleines Theater, die Überreste eines Marktplatzes, von Wohnhäusern, Grabmälern und Tempeln ein.
Umm El-Jimal (das antike Thantia)
Die antike Stätte im Norden Jordaniens liegt südlich der syrischen Stadt Bostra nahe der Grenze zu Syrien. Hier finden sich auch die Überreste eines römischen Kastell des Limes Arabicus.
Umm Qais (das antike Gadara)
Das antike Gadara ist die römische Stadt mit der spektakulärsten Lage im heutigen Jordanien. Die antike Stätte ist rund 90 Autominuten nördlich von Amman entfernt und liegt auf einem lang gezogenen, hohen Vorgebirge. Hauptsehenswürdigkeit ist ein Theater aus schwarzem Basalt sowie das Gadara-Aquädukt, eine römische Fernwasserleitung zur Versorgung der Dekapolis-Städte Adraa, Abila und Gadara von insgesamt 170 km Länge, davon drei unterirdische Abschnitte von 1, 11 und 94 km Länge. Der Aquädukt dürfte damit nicht nur eine der aufwändigsten römischen Fernwasserleitungen gewesen sein sondern der 94 km lange Tunnel ist außerdem der längste bisher bekannte der Antike. Die Wasserleitung wurde erst 2004 entdeckt.
Kroatien -1-
Archipel der Kornaten
Dalmatien
Bisko
Solin
Split
Trpanj
Vid (bei Metković)
Insel Brač
Bol
Donji Humac
Supetar
Insel Cres
Beli
Cres
Osor
Insel Dugi Otok
Insel Hvar
Insel Sv.Klement
Stari Grad
Insel Korčula
Blato
Lumbarda
Portina
Insel Krk
Krk
Mirine-Fulfinum
Insel Mljet
Berg Sutulija
Polače
Šipanska Luka
Insel Pag
Novalja
Insel Pašman
Insel Rab
Barbat
Kampor
Kap Punta Zidine
Rab
Insel Ugljan
Insel Zirje
Berg Gradina
Velika Glavica
Istrien
Kvarner Bucht


Kroatien  
Antike Stätten auf dem Archipel der Kornaten
Kornat
In der Vrulje-Bucht bei Kornat finden sich die Reste von Hügelgräbern und illyrischen Häusern.
Antike Stätten in Dalmatien
Bisko
Römische Brücke
Solin (Salona)
Von der einstigen römischen Kolonie (Colonia Martia Iulia Salona) haben sich vielfältige Überreste erhalten, wie die Ruinen des römischen Forums mit Tempel und Theater, die Reste der römischen Porta Caesarea und der Stadtmauer, die Ruinen des Amphitheaters aus dem 2. Jahrhundert, Reste altchristlicher Kirchen, die Reste eines römischen und frühchristlichen Friedhofs (Manastirine) sowie ein Aquädukt aus römischer Zeit. Daneben gibt es am Ort ein sehenswertes Archäologisches Museum.
Split
Der Palast des römischen Imperator Diokletian (180 m x 215 m) in Split ist das bedeutendste Bauwerk aus der Römerzeit in Dalmatien.
Außerhalb von Split an der Straße in Richtung Klis (kurz nach dem Abzweig Solin) lassen sich die gut erhaltenen Überreste eines imposanten römischen Aquädukt finden.
Trpanj
Auf dem Gradina-Hügel über dem Hafen stehen mittelalterliche Burgruinen und römische Relikte wie wuchtige Mauerreste, Ecktürme und Zisternen, weiter unten ein paar römische Landvillen.
Vid (Narona), bei Metković
Das Archäologische Museum wurde auf dem Hauptlatz in Vid, einer Ortschaft in der Nähe von Metković, auf dem ehemaligen antiken Forum in situ errichtet. An diesem einzigartigen archäologischen Fundort wurden 16 Statuen römischer Kaiser und anderer Machtträger und Gottheiten freigelegt. Die restaurierten Tempelskulpturen nehmen eine zentrale Stelle im Museum ein. Des weiteren lassen sich hier noch die Reste der antiken Stadtmauer finden.

Archäologisches Museum Narona
Antike Stätten auf der Insel Brač
Bol
Am Strand von Zlatni rât (Goldenes Horn) findet man Reste eines römischen Wasserreservoirs. Oberhalb von Bol auf einem Felsen steht die illyrische Burgwallsiedlung Koštilo, die die Römer als Zufluchtsstätte ausbauten und befestigten. Zwischen Borak and Zlatni rât sind die Mauern einer römischen Villa im Wasser zu sehen. An der Strasse nach Murvica, zwischen Zlatni rât und Paklina befindet sich eine antike Nekropole. Eine ebensolche befindet sich auch oberhalb von Martinica.
Donji Humac
Supetar
Neben der Barockkirche Sv.Petar befindet sich das einzige Überbleibsel der dreischiffigen Basilika aus dem 6.Jrh., ein kleiner Rest Mosaikboden.
Antike Stätten auf der Insel Cres
Beli
Über die gut erhaltene römische Brücke, die sich über einen 12 m breites Tal spannt, gelangt man in den Ort Beli (caput insulae).
Cres
Das Stadtmuseum im Palais Arsan beherbergt archäologische Funde aus der Umgebung. Am Berg über der Stadt zeugen die Ruinen einer Frühchristlichen Kirche von der langen Geschichte des antiken Crepsa.
Osor
Das Archäologische Museum befindet sich im Rathaus. Die Reste der römischen Stadtmauer sind auf dem heutigen Friedhof zu finden. Der 11 m breite Kanal zwischen den Inseln Cres und Lošinj (Kavuada) wurde wahrscheinlich von den Römern gegraben, um den Handelsweg zu vereinfachen.
Antike Stätten auf der Insel Dugi Otok
Hier sind Reste illyrischer Burgruinen sowie von römischen Villen zu finden. In der seichten Meerenge zwischen Dugi Otok und der Insel Katina (Mala Proversa) sind die Reste einer römischen Villa zu sehen. Die geborgenen Reste des Wasserreservoirs dieser Villa befinden sich heute auf der Insel Dugi Otok.
Antike Stätten auf der Insel Hvar
Insel Sv.Klement
Auf der Hauptinsel der Pakleni otoci (Hölleninseln) finden sich Überreste illyrischer Grabhügel und römischer Siedlungen.
Stari Grad
Die Reste der Zyklopenmauern, die einst das griechische Pharos umgaben, sind das älteste Kulturdenkmal der Stadt. Heute sind nur noch einige Meter vorhanden (an der Südfront der Kirche Sv. Ivan und am Haus Tadic-Gramotorovi). Weitere Relikte aus dieser Zeit können in der Ciklopska ulica besichtigt werden und bei Pod Dolom die Ruinen einer römischen Villa mit Mosaikböden.
Antike Stätten auf der Insel Korčula
Blato
In der Nähe der Stadt Blato befinden sich die Überreste einer römischen villa rustica.
Lumbarda
Ruinen einer römischen villa rustica an der Bilin Zal-Bucht
Portina, Kovnica und Gradina Mauern und Tumulusreste aus illyrischer Zeit
Antike Stätten auf der Insel Krk
Krk
Krk ist die einzige Stadt in dieser Region, welche komplett von einer Stadtbefestigung übergeben ist. Diese beinhaltet Zitadellen, Mauern, Türme und anderes aus der griechischen Zeit, der Zeit der Römischen Republik, der Kaiserzeit sowie der Spätantike. Die Marienkathedrale erhebt sich auf den Resten der römischen Thermen.
Mirine - Fulfinum
Diese archäologische Stätte zeigt Reste der antiken Stadt (Municipium Flavium Fulfinum) und einer frühchristlichen Kirche mit einer Nekropole.
Antike Stätten auf der Insel Mljet
Berg Sutulija
Reste illyrischer Mauern.
Polače
Am Ortsausgang in Richtung Sobra fährt man durch ein Tor und vorbei an den bis zu fünfzehn Meter hohen Überresten eines römischen Palast  mit zwei achteckigen Türmen und einem großen Saal. Das bedeutendste Monument sind die Ruinen einer frühchristlichen Basilika aus dem 5.Jrh. In deren Umgebung liegen verstreut die Überreste von römischen Gräbern und Wohnhäusern.
Šipanska Luka
Ruinen einer villa rustica.
Antike Stätten auf der Insel Pag
Novalja
Die Römer errichteten hier eine unterirdische Wasserleitung (1402 m lang und 44 m tief) mit acht senkrechten Schächten. Einer davon, das italienische Loch, befindet sich bei der "Stara skola". Den Stolleneingang gegenüber dem Rathaus hat man überbaut und darin das Stadtmuseum eingerichtet. Mit Führung kann man noch heute in den Schacht hinabsteigen und der Wasserleitung ca. 200 m weit folgen. Zudem befinden sich Reste von drei frühchristlichen Basiliken aus dem 4.Jrh. in der Stadt. In der Kleinen Kirche kann unter einer Glasscheibe einen Mosaikfußboden aus dem 4./5.Jrh. bewundern.
Antike Stätten auf der Insel Pašman
Zu finden sind hier eine illyrische Burgruine sowie Überreste aus römischer Zeit, vor allem entlang der Küste beim Hauptort Pašman.
Antike Stätten auf der Insel Rab
Barbat
Auf der Anhöhe des Berg Kamenjak nördlich von Barbat stehen die Ruinen einer Militärkolonie aus dem 4.Jrh.v.Chr.
Kap Kastelina (bei Kampor)
Hier befinden sich die Ruinen einer griechischen Akropolis.
Kap Punta Zidine
Hier finden sich Ruinen antiker Wehranlagen, wahrscheinlich aus der griechischen Zeit.
Rab
Die Säulen der Marienkirche, einer dreischiffigen Basilika, stammten aus antiken Bauwerken. Im Atrium des ehemaligen Fürstenpalast (heute Galerie) sind zahlreiche Ausgrabungsfunde ausgestellt.
Antike Stätten auf der Insel Ugljan
Auf dieser Insel kann man die Überreste von mehreren illyrischen Burgruinen finden. Bei Muline finden sich die Reste römischer Bauwerke, wie eine Anlegestelle, eine villa rustica, ein Mausoleum und Mühlen sind hier zu finden. Die meisten Ruinen liegen jedoch im Meer verborgen, also für Taucher ein spannendes Revier.
Antike Stätten auf der Insel Zirje
Berg Gradina
Aus dem 6.Jrh. stammen die Überreste einer spätantiken Festung auf dem Berg Gradina.
Velika Glavica
Die Reste einer weiteren Festung auf dem Berg Velika Glavica oberhalb der Bucht Mala Stupica stammen ebenfalls aus dem 6.Jrh.
Kroatien -2-
Archipel der Kornaten
Dalmatien
Insel Brač
Insel Cres
Insel Dugi Otok
Insel Hvar
Insel Korčula
Insel Krk
Insel Mljet
Insel Pag
Insel Pašman
Insel Rab
Insel Ugljan
Insel Zirje
Istrien
Bale
Barbariga
Boljun
Buje
Lovrečica
Medulin
Monkodonja
Nesactium
Palud
Poreč
Pula
Rovinjsko Selo
Sipar (Savudrija)
Umag
Veliki Brijuni (Insel)
Vrsar
Kvarner Bucht
Arauzona
Bribirska Glavica
Nin
Rijeka
Vodice
Zadar


Antike Stätten in Istrien
Bale
Reste eines römischen Kastell zur Überwachung der hier in der Antike verlaufenden Via Flavia von Triest nach Pula.
Barbariga
Bei Ausgrabungen wurden hier Reste eines römischen villa rustica und einer Ölfabrik entdeckt, die in das 1.Jrh. datiert wird.
Boljun
Römischer Opferstein aus dem 1.Jrh.
Buje
Die römischen Stadtmauern sind bis heute begehbar.
Lovrečica
Freigelegte Reste einer römischen Sommerresidenz im Ort.
Medulin
Reste einer römischen villa rustica (Carska Vila) und antiker Gräber wurden auf der Halbinsel Vizula gefunden.
Monkodonja
Reste einer Bergsiedlung in der Nähe der Stadt Rovinj, die während der Bronzezeit von 1800 bis -1200 v. Chr. besiedelt war.
Nesactium
Die hiesige Ausgrabungsstätte beim Ort Vižače 10 Kilometer östlich von Pula ist heute als archäologischer Park zu besichtigen.
Palud
Römische Zisterne
Poreč
Der Marafor Platz befindet sich über dem einstigen römischen Forum und an seiner westlichen Seite haben sich die Überreste von drei römischen Tempeln erhalten, dem des Neptun, der Diana sowie der sogenannte große Tempel. Das hiesige Museum beherbergt zahlreiche sehr sehenswerte Funde aus der Region. In dieser Stadt befindet sich außerdem eine der wichtigsten frühbyzantinischen Kirchen in Europe, die sogenannte Euphrasius Basilica aus dem 6.Jrh. Des weiteren haben sich Reste der antiken Stadtmauer sowie zweier Türme erhalten.
Pula
Das sehenswerteste Baudenkmal der größten Stadt Istriens ist das großartigen Amphitheater. Am ehemaligen Forum steht der sehr gut erhaltene Augustus-Tempel sowie der Diana-Tempel (wurde in das Rathaus integriert).
[146] Der Augustus-Tempel
Der reich geschmückte Triumphbogen der Sergier (auch Porta Aurea genannt) ist ein weiteres imposantes Zeugnis des antiken Pola. In der Ulica 1.maja wurden im Haus Nr. 16 die Reste eines römischen Haus mit einem herrlichen Mosaikfußboden freigelegt. Die Stadt hat gleich zwei interessante Museen zu bieten, das Historische Museum im Kastell sowie das Archäologische Museum unterhalb des Kastell. Weitere Zeugnisse der reichen römischen Geschichte sind die Reste eines kleinen Theater, das Doppeltor (porta gemina), das Herkulestor sowie der römische Sarkophag und das Bodenmosaik in der Kathedrale der heiligen Maria, die auf den Reste des Jupitertempel erbaut wurde.
Rovinjsko Selo
Auf der Anhöhe Turnina sind die Reste eines römischen Kastell, dass im Mittelalter erweitert wurde, zu sehen.
Sipar (Savudrija)
Zeugnisse einer größeren römischen Siedlung mit Kastell sind auf dem Ausgrabungsgelände im südlichen Ortsteil Sipar zu besichtigen. Erhalten blieben die aus dem 5. Jrh. stammenden Reste des Kastell, eines Lagerhauses und einiger Villen. Etwas südlich von Sipar wurde eine villa rustica mit Thermen freigelegt.
Umag
Stadtmuseum mit Funden aus dem antiken Katoro, Töpferwaren aus dem 1.-3.Jrh. sowie riesigen Amphoren und Öllampen aus dem 1. bis 4.Jrh.
Veliki Brijuni (Insel)
Hier befinden sich die Reste eines byzantinischen Castrum sowie der größten römischen Residenz in Istrien (Verige-Bucht) direkt am Meer gelegen. Den Kern des Komplex bildet eine villa rustica mit zwei Atriums von Räumen umrundet, einem 80 m langen und über 6 m breitem Säulengang mit Loggias, der an einer großen Terrasse mit einem tollen Blick aufs Meer und die gesamte Bucht endet. Drei Tempel, sowie Thermen, weitere Terrassen und Gärten konnten nachgewiesen werden.
Vrsar
Reste von römischen Lagerhäusern und die römischen Nekropole
Antike Stätten in der Region Kvarner Bucht
Arauzona
Die Reste der antiken Stadt und Nekropole liegen nahe Vodice.
Bribirska Glavica (Skradin)
Sarkophage, Steinpilaster, antike Zisternen, Mauern aus der Zeit des Liburnischen und des Römischen Reiches kann man in Bribirska Glavica  (nördlich von Skradin) besichtigen.
Nin
Neben der Kirche Sveti Kriz aus dem 9.Jrh. sieht man die Fundamente eines römischen Tempels, den einst die Statuen zahlreicher Kaiser schmückten. Die Tempelanlage zählt zu den größten ihrer Art in Kroatien. Sieben der Statuen befinden sich heute im Archäologischen Museum von Zadar.
Rijeka
"Stara vrata", das Alte Tor, oder der sogenannte römische Bogen war wahrscheinlich kein Triumphbogen sondern das repräsentative Portal des Praetorium.
Vodice
Das Aquarium & Museum der Maritimen Tradition (Aquarium & Muzej Pomorske Tradicije) zeigt kostbare Frachtgegenstände aus Schiffsuntergängen von der Antike bis zum Mittelalter.
Zadar
Entlang der Uferpromenade kommt man durch einen Park mit Palmen zum Ruinenfeld des römischen Forum. Das Archäologische Museum beherbergt unter anderem die Statuen zahlreicher Kaiser aus dem Tempel von Nin sowie die lebensgroße Bronzestatue eines antiken Athleten.