Antikefan.de
Startseite
Sitemap
Gästebuch
Forum
Award
Terminkalender
Impressum


Seitenmenü
Übersicht Reisetipps
Portugal
Rumänien
Serbien
Slowenien
Slowakei
Spanien
Syrien
Schweiz


Portugal
Besuchte Stätten
   
Abicada
Airas
Almofala
Briteiros-Salvador
Caldas de Vizela
Castelo da Lousa
Cerro da Vila (Loulé)
Chamozinhos
Escalhão
Freixo de Numão
  Lissabon
Manhouce
Milreu 
Mirandela
Miróbriga (Santiago do Cacém)
Pero Viseu
Pisões
Porto Covo
Rubiães
São Cucufate (Vidigueira)
Souto Redondo
Setúbal
Tavira
Torres Novas
Vasconcelos
Vermiosa
Viana do Castelo
Vilamoura
Vilar de Amargo
Vila Ruiva
Visen


Reisetipps Länder P - S
Antikefan > Reisetipps > Reisetipps P-S
 
Portugal  
In Nordportugal habe ich bereits einige antike Stätten, Strassen und Brücken besucht und auf dieser Seite beschrieben (Besuchte Stätten in Portugal). Darüber hinaus gibt es weitere sehenswerte Stätten und Orte, die im folgenden kurz beschrieben sind. Über Tipps zu anderen hier nicht aufgelisteten antiken Überresten, vor allem von Strassen und Brücken, bin ich immer sehr dankbar.
 
Abicada
Sehr gut erhalten sind die farbigen und großflächigen Fußbodenmosaiken. Es handelt sich um die Überreste einer römischen Villa aus dem 1. - 4.Jhr.n.Chr., deren Grundmauern sind zum Teil freigelegt wurden.
Airas
Römische Strasse im Ort Airas (Gemeinde Santa Maria de Feira).
Almofala
Reste eines römischen Podiumstempel
Briteiros-Salvador
Befestigte keltische Stadtanlage mit gepflasterter römischer (?) Straße zwischen Braga und Guimaraes auf dem Monte de São Romão.
Caldas de Vizela
Hier findet sich eine nur 3,5 Meter breite Römerbrücke, die vermutlich Teil der Römerstraße von Bracara Augusta (Braga) nach Amarante war.
Castelo da Lousa
Überreste eines römisches Wehrgehöft.
Cerro da Vila (Loulé)
Reste einer römischen villa rustica.
Chamozinhos
Römische einbogige Brücke (ponte velha) mit erhaltener antiker Pflasterung, die zu einer Verbindungsstraße zwischen Bracara  (Braga) und der nördlichen Provinz Gallaecia (Galizien) gehörte.
Escalhão
Gut erhaltene römische Brücke.
Freixo de Numão
Reste der Pflasterung einer römischen Strasse.
Lissabon (Olisipo)
    Spärliche Überreste des römischen Theater.
Manhouce
Römische Brücke bei Sao Pedro do Sul mit Resten der Pflasterung der antiken Strasse nach Viseu.
Milreu 
Römisches Landgut (villa rustica) mit zahlreichen Mosaikfußböden und einem Wasserheiligtum in der Nähe von Estói.
Mirandela
Römische Brücke über den Rio Tua.
Miróbriga (Santiago do Cacém)
Römische Ruinen unter anderem mit Forum und Resten eines Podiumtempel sowie einer gut erhaltenen römischen Brücke.
Pero Viseu
Die römische Brücke bei Pero Viseu verbindet die Gemeinden von Pero Viseu und Valverde über den Ribeira da Meimoa. Sie besteht aus drei Rundbögen, einem größeren mittleren sowie zwei kleineren, und auf der Brücke sind noch Reste der antiken Straßenpflasterung zu sehen.
Pisões
Römische Villa mit Resten einer Themenanlage.
Porto Covo
Gegenüber dem Festland befindet sich die Insel Pessegueiro, auf der sich Reste eines römischen Hafens erhalten haben.
Rubiães
Dreibogige römische Brücke über den Rio Coura.
São Cucufate (Vidigueira)
Reste einer römischen Villa und von Thermenanlagen
Souto Redondo (Aveiro)
Überreste einer römischen Strasse
Setúbal

Reste einer römischen Garumfabrik (Fábrica Romana de Salga).

Tavira
7-bogige römische Brücke über den Rio Gilão
Torres Novas
Hier finden sich die Reste der römischen Vila da Cardílio, die 1963 entdeckt wurden. Es sind Mosaike und Reste von Säulen erhalten geblieben.
Vasconcelos (bei Braga)
Römische Brücke über den Rio Cávado (neben der Brücke der EN205 über den Fluss)
Vermiosa
Römische Brücke
Viana do Castelo
Überreste einer befestigten keltischen Stadtanlage (Citania de Santa Luzia) im Norden Portugals.
Vilamoura
Im Nordteil des Boothafens liegt das Ruinenfeld der römischen Siedlung "Cerro da Vila" mit Resten eines Patrizierhaus, der Thermen, von Mosaikfußböden und einer Weinpresse.
Vilar de Amargo
Römische Quelle/Brunnen
Vila Ruiva (Beja)
  Römische Brücke über den Fluss Odivelas ca. 1,5 km von Vila Ruiva entfernt. Sie ist noch heute Teil der Strasse von Alvito nach Vidigueira.
Visen
Reste einer römischen Befestigungsanlage
Rumänien
Adamclisi
Alba Iulia
Apahida
Băniţa
Blidaru
Bukarest
Campulung-Muscel
Căpâlna
Capul Dolojman
Celei
Constanta
Costeşti
Dinogetia
Drobeta
Hystria
Istria
Jupa
Luncani 
Mangalia
Mehadia
Moigrad
Pantelimon
Rosia Montana
Sarmizegetusa
Sibiu
Stâna
Topalu
Turda
Vetel


Rumänien  
Adamclisi
Überreste einer römisch-byzantinischen Stadt sowie das restaurierte Tropaeum Traiani. Am Ort gibt es ein sehenswertes Museum mit Funden aus der Region.
Alba Iulia
Ausgrabung des römischen Kastell Apulum.
Apahida
Drei Prunkgräber aus der Völkerwanderungszeit (Spätantike), wahrscheinlich des germanischen Stamm der Gepiden. Die Funde befinden sich im Nationalen Museum in Bukarest.
Băniţa
Überreste einer dakischen Festung
Blidaru
Überreste einer dakischen Festung
Bukarest
Nationales Museum mit bedeutenden Funden aus der Geschichte Rumäniens (Muzeul National de Istorie a României)
Campulung-Muscel
Reste des teilweise rekonstruierten römischen Kastell Jidava.
Căpâlna
Überreste einer dakischen Festung
Capul Dolojman
Überreste der griechisch-römischen Stadt Argamum
Celei
Überreste des römischen Kastell Sucidava und der Brücke des Konstantin.
Constanta (Tomis)
Überreste der antiken Stadt Tomis, unter anderem einer römischen Markhalle mit Resten des Mosaikfußboden.
Costeşti
Überreste einer dakischen Festung
Dinogetia
Überreste eines römisch-byzantinischen Kastell in der nordwestlichen Dobrudscha (Dobrogea) im Donauknie auf einer Felseninsel.
Drobeta-Turnu Severin
Reste eines Pfeiler der berühmten Trajansbrücke (Podul lui Train) über die Donau sowie der römischen Stadt Drobeta.
Hystria
Überreste einer griechischen sowie römisch-byzantinischen Stadt.
Istria (Histria)
Archäologische Ausgrabungsstätte der römischen Stadt Histria mit vielfältigen Überresten.
Jupa (Tibiscum)
Archäologische Stätte mit Museum.
Luncani (Piatra Roşie)
Überreste einer dakischen Festung
Mangalia
Überreste des römischen Callatis
Mehadia
Überrest des römischen Kastell Ad Mediam.
Moigrad (Porolissum)
Vielfältige Überreste eines römischen Kastell (Castrul Roman Porolissum) sowie des eines typischen Kastell vicus, wie Thermen, Amphitheater und Tempel. Das Porta Praetoria wurde rekonstruiert. 

Weitere Details zu dieser interessanten Fundstätte

Pantelimon
Grundmauern des römischen vicus Ulmetum
Rosia Montana (Alburnus Maior)
Mitten in einem der größten und ältesten Goldabbaugebiete Europas liegt die alte römische Bergbausiedlung Alburnus Maior, heute Rosia Montana in Rumänien. Unterirdische Stollen, Siedlungen, Heiligtümer und Friedhöfe aus aus vielen Epochen legen ein Zeugniss ab über die Jahrtausende alte Geschichte dieses Abbaugebietes. Nach dem Abstieg über 157 Stufen befindet man sich in dem einzigen römischen Stollen Europas, der besuchbar ist. Das gesamte römische Stollensystem besteht aus insgesamt 21 Abbaustufen und hat eine ungefähre Länge von 7 km. Im Stollen selbst sind u.a. noch original römische Mörser, Abbauspuren und Lampenhöhlen zu sehen. Im Freilichtmuseum sind eine Vielzahl römischer Gedenksteine und Stelen ausgestellt, die in der Umgebung von Rosia Montana entdeckt wurden.
Sarmizegetusa (Region)
Hier befinden sich die alte Königsstadt und Festung der Daker sowie die spätere Hauptstadt der römischen Provinz Dacia mit Überresten der dakischen Festung sowie einiger dakischer Tempel und zahlreiche Überreste der römischen Stadt, wie z.B. Thermen, Forum, mehrerer Tempel und des Amphitheater.
Sibiu (Hermannstadt)
Nationalmuseum Bruckenthal (Geschichtsmuseum) mit zahlreichen Funden aus der Antike.
Stâna
Hier findet sich die erhaltene Pflasterung einer römischen Strasse nach Porolissum (bei Moigrad)
Topalu (Capidava)
Überreste des römisch-byzantinischen Kastell Capidava
Turda
Reste des römischen Kastell Potaissa.
Vetel
Überreste der römischen Kastell Micia.
 
Serbien
Belgrad
Caričin Grad
Diana
Gamzigrad
Golo Brdo
Kumanica
Mediana
Osečina
Sremska Mitrovica
Viminazium


Serbien  
Eine serbische Ferienstrasse, die so genannte Straße der Römischen Kaiser (17 römische Kaiser wurden auf dem Gebiet des heutigen Serbien geboren und residierten zum Teil auch hier), verbindet alle wesentlichen antiken Fundstätten in Serbien und folgt dabei größtenteils dem Verlauf der antiken Via Militaris. Sie verbindet die antiken römischen Städte Sirmium (Sremska Mitrovica), Singidunum (Belgrad), Viminatium (nahe Kostolac) und Naissus (Niš) mit dem Kastell Diana am Donaulimes, den kaiserlichen spätantiken Residenzen Felix Romuliana (Gamzigrad) und Mediana (bei Niš) sowie Justiana Prima, dem byzantinischen Verwaltungszentrum und führt bis zur Tabula Traiana am Ort der Donaubrücke Kaiser Trajans am Eisernen Tor.
 
Belgrad
Das antike Singidunum war ein wichtiger Bestandteil der Befestigungslinie des Donau-Limes. Die Stadt und das Kastell lagen strategisch günstig an der Via Militaris, die wiederum Verbindung zur Via Egnatia hatte. Von diesem Kastell haben sich sehenswerte Überreste erhalten.
Caričin Grad (Justiniana Prima)
Byzantinische Stadtgründung unter Kaiser Justinian, ca. 45 km südlich von Niš gelegen.
Diana
Überreste eines spätantikes Kastell am Donaulimes.
Gamzigrad (bei Zaječar)
Die Ruine des Galerius-Palastes befindet sich in Gamzigrad rund 7 km südwestlich von Zaječar in Ostserbien. Der Kaiser hat den Palast im späten 3. und frühen 4.Jrh. errichten lassen. Der Palast wurde bekannt als Felix Romuliana, benannt nach der Mutter des Kaisers. Neben den Resten der Palastanlage sind Befestigungsmauern, Tempel, Mausoleen, Fragmente von Skulpturen, wertvolle Mosaiken und Wandfresken erhalten. Das Grab des Kaiser befindet sich in Thessaloniki in Griechenland.
Golo Brdo (Tabula Traiana)
Die Tabula Traiana ist eine in den Fels des Eisernen Tors gemeißelte Inschrift in der Nähe der Ortschaft Golo Brdo westlich von Kladovo. Sie wurde anlässlich der Fertigstellung der sogenannten Donau-Südstrasse, von Donaueschingen bis Kladovo in Rumänien, unter Kaiser Trajan angebracht. Diese Strasse liegt heute unter dem Wasserspiegel des Stausee am Eisernen Tor.
Kumanica
  Im Dorf Kamenica, 16 km südwestlich von Ivanjica, Richtung Berg Golija, befindet sich über dem Fluss Moravica eine Brücke, möglicherweise aus der Römerzeit (?).
Mediana (bei Niš)
Die bedeutende spätrömische Ausgrabungsstätte liegt in einem östlichen Vorort von Niš (Naissus). Mediana war eine kaiserliche Residenz, in deren Zentrum sich die spätantike Villa, ein Peristyl sowie die Thermen aus der Zeit Kaiser Konstantins des Großen befanden. Es diente ausschließlich dem Kaiser und seiner Familie als Residenz in Naissus.
Osečina
  Römische Brücke (rimski most) in der Nähe der Ortschaft Osečina, die noch bis in die türkische Zeit in Benutzung war.
Sremska Mitrovica
Überreste der römischen Stadt Sirmium.
Viminazium (bei Kostolac)
Römische Stadt und Militärlager, unter anderem mit Überresten eines Aquädukt, der Nekropole mit drei Memoriae, einem Mausoleum sowie zahlreichen anderen Gräbern, aber auch der Porta Praetoria des Kastell. 
 
Slowenien
Ajdovšcina
Celje
Črni Potok
Hrusica
Izola
Ljubljana
Ptuj
Slovenské Bistrica


Slowenien  
Durch das heutige Slowenien führte in der Antike die Bernsteinstrasse. Nahezu alle bedeutenden Fundstätten des Landes aus dieser Epoche liegen an dieser antiken Strasse.
Ajdovšcina (Castra)
Hier hat eine gut erhaltene und restaurierte spätrömische Befestigung mit Stadtmauern, Toren und Resten von 14 Rundtürmen erhalten. Der Turm Nr.8 ist noch in ursprünglicher Höhe erhalten. Das römische Castra war ein Kastell mit Poststation und lag an der Bernsteinstrasse. 
Celje (Municipium Claudium Celeia)
Von der römischen Stadt hat sich die frühchristiliche Bischofskirche mit Mosaikfussboden erhalten, das Baptisterium in der Gubceva ulica 6 (heute Modeboutique) sowie Reste des Herculestempel am rechten Ufer der Savivnja. Im Lapidarium des Pokrajinski muzej Celje befinden sich zahlreiche gut erhaltene Meilensteine von der Bernsteinstrasse.
Črni Potok
Römische Brücke
Hrusica (Ad Pirum)
Überreste einer römischen Pass- und Zollstation der Bernsteinstrasse mit Strassenabschnitt. Die Straße hat hier teilweise in den Fels gehauene bzw. ausgefahrene Wagengeleise und Treppenstufen für die Pferdehufe. Bei Lanisce befinden sich die Überreste eines restaurierten Burgus.
Izola
Bei starker Ebbe kann man in der Bucht von Simonov noch die Kai- und mosaikreste der römischen Siedlung Halieatum sehen.
Ljubljana (Emona)
Vom ehemaligen römischen Emona sind noch die Reste die Südmauer erhalten. Viele der Funde, wie die vergoldeten Bronzestatue eines Bürgers von Emona, befinden sich im Narodni muzej (Nationalmuseum) und Mestni muzej (Stadtmuseum).
Ptuj (Colonia Ulpia Traiana Peotovio)
Aus Grabfunden des 1.-3.Jahrhunderts besitzt das Pokrajinski Muzej Ptuj die meisten antiken Bernsteinfunde Sloweniens. Römische Brücke ??? und Reste der Bernsteinstrasse ???
Slovenské Bistrica
Römischer Steinbruch
   
Slowakei
Bratislava-Devin
Bratislava-Rusovce
Iža (Celemantia)


Slowakei  
Bratislava-Devin (Burg Devin )
    Die Burg Devín gehört zum Stadtmuseum Bratislava und liegt im Stadtteil Bratislava-Devín. Die Ruine der mittelalterlichen Burg ragt oberhalb des Zusammenflusses von March und Donau empor. Im Burgareal werden die Baureste aus der Römerzeit und aus dem Mittelalter präsentiert. Das Archäologische Museum des Slowakisches Nationalmuseum in Bratislava zeigt antike Funde aus der gesamten Slowakei.
Bratislava-Rusovce (Gerulata)
Überreste des spätantiken Burgus des römischen Militärstandort Gerulata in der Nähe des heutigen Rusovce, einem Stadtteil der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Neben dem einstigen Lagerstandort befindet sich eine Ausstellung des Städtischen Museums Bratislava.
Iža (Celemantia)
  Vom einstigen römischen Kastell am Donaulimes sind noch einige Überreste der Mauern, von Toren sowie Türmen zu sehen. Erhalten haben sich auch die Wälle und Gräben sowie die Grundmauern einiger der Gebäude im Kastell.
Spanien - Übersicht
  Besuchte Stätten
   
Andalusien
  Aragonien
Asturien
Balearische Inseln
Baskenland
Extremadura
Galicien
Kantabrien
Kastilien-La Mancha
Kastilien-León
Katalonien
La Rioja
Madrid
Murcia
Navarra
Valencia


Spanien - Andalusien
Albánchez
Almuñécar
Arcos de la Frontera
Castillo de Mulva
Chiclana de Segura
Córdoba
Cuevas de Almanzora
El Ejido
Espera
Estación de Vadollano
Fuengirola
Guadalmina
La Luisiana
Linares
  Málaga
  Marbella
Medina Sidonia
Monturque
Niebla
Osuna
Parque Natural Despeñaperros
Pedro Abad
Porcuna
Tempul
Trujala
Ubrique
Villa del Río


Spanien  
Zu den bereits von mir besuchten Stätten, Clunia (Römische Stadt), Segovia (Aquädukt), Alcala (Brücke), Baelo Claudia (Römische Stadt), Benaocaz (Römerstrasse), Cadiz, Carmona (Nekropole), Dona Blanca, Italica (Römische Stadt), Medina Sidonia (Brücken), Paterna de Rivera (Brücke), Ronda (Brücke), Sevilla, Ubrique (Römerstrasse) sowie Villaluenga del Rosario (Römerstrasse) werden nach und nach Veröffentlichungen auf dieser Website erscheinen. Darüber hinaus gibt es noch die nachfolgend beschrieben Orte mit antiken Überresten.
 
Antike Stätten in der Region Andalusien
Albánchez (Provinz Almería, Andalusien)

Römischer Aquädukt am Hang des Maimón. Er ist über einen Wanderweg (2 km) aus dem Dorf Albánchez zu erreichen. Diese Wasserleitung diente wohl im wesentlichen zur Versorgung der umliegenden römischen Landgüter mit Wasser für Menschen und Nutztiere aber hauptsächlich für den Obst und Gemüseanbau.

Almuñécar (Municipium Sexi Firmum Iulium, Andalusien)

Reste der römischen Stadt, wie die einer Garumfabrik (Fábrica de salazones), der Wasserleitung sowie der Thermen und von römischen Grabbauten. Die Wasserleitung nach Almuñécar ist zwar nur 8 km lang, aber trotzdem eine der interessantesten in Spanien, weil hier sehr viele Elemente, die römische Wasserleitungen kennzeichnen, verwendet wurden, wie der Hauptkanal mit seinen Wartungsschächten, mehrere kleine sowie 4 große Aquäduktbrücken mit ein oder zwei Ebenen, ein 350 m langer Tunnel sowie ein Siphon-Abschnitt direkt vor den Toren der Stadt.


Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Eine der Aquäduktbrücken in Almuñécar.

Details zum Aquädukt von Almuñécar (engl.) mit Lageplan der sichtbaren Überreste 

 

Torrecuevas

 

 

Reste einer niedrigen Aquäduktbrücke.

Zwischen Almuñécar und Torrecuevas
 
Bildquelle: Website on Roman aqueducts

Aquäduktbrücke mit 6 Bögen auf 5 Pfeilern nördlich von Almuñécar.

 
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Eine der Aquäduktbrücken nördlich von Almuñécar mit zwei Ebenen, 90 m lang und mit Gesamthöhe von 17,5 m.
Arcos de la Frontera (Provinz Cádiz, Andalusien)

Die römische Stätte liegt südöstlich von Arcos an der Strasse nach Algar (bekannt als Cerro del Moro). Hier wurden vielfältige Strukturen eines komplexen Wasserversorgungssystem (Castellum Aquae) freigelegt. In einem ersten Bereich lassen sich Systeme zum Sammeln des Wasser (caput aquae) sowie lange Speicherbecken auf dem höchsten Punkt der Stätte finden. Das größte davon, bekannt als Baño de la Reina (Bad der Königin), konnte 2,5 Millionen Liter Wasser fassen. In einem zweiten Bereich befinden sich Anlagen zum Reinigen und Abfüllen des Wasser (piscinae limariae) bis hin zu miteinander verbundenen Zisternen. Ein dritter Bereich im niedriger gelegenen Teil der Stätte diente zum Reinigen des Wasser und Weiterverteilen zur Stadt durch Kanäle, die heute noch sichtbar sind. Die Anlage soll auch mit dem Aquädukt von Tempul zur Versorgung von Gades (Cádiz) verbunden gewesen sein. Hier befinden sich auch Ruinen der Mauern, Häuser sowie einer Nekropole.

Castillo de Mulva (Andalusien)
Die antike Stadt Munigua liegt ca. 50 km nordöstlich der Stadt Sevilla in den südlichen Ausläufern der Sierra Morena. Von dem kleinen römischen Municipium haben sich die Überreste des Terrassen-Heiligtum, eines Podiumstempel, weiterer kleinerer Heiligtümer, einer doppelgeschossigen Halle, des Forum, der Thermenanlage, von Villen, der Stadtmauer und von zwei Nekropolen erhalten.

Chiclana de Segura (Provinz Jaén, Andalusien)

Römische Brücke der Via Augusta (Puente Mocho)

Córdoba (Corduba, Andalusien)

Die ehemalige Hauptstadt der Provinz Baetica bietet der sehr gut erhaltene römische Brücke sowie sehenswerte Reste des Tempel des Claudius Marcellus gleich neben dem Rathaus und dreier Aquädukte (Acueducto Aqua Fontis Aureae (Reste im Parkhaus des Busbahnhof) und Acueducto de Valdepuentes (Aqua Vetus) sowie der Aqua Nova Domitiana Augusta). Des weiteren findet sich hier das Alcazar-Museum mit zahlreichen Mosaiken sowie vier Meilensteine der Via Augusta an der Moschee. In der archäologischen Stätte von Cercadilla (Yacimiento Arqueológico de Cercadilla) sind die Überreste des sogenannte Palast des Maximiano Hercúleo (des Kaiser Maximian) zu sehen. 

Sehenswert sind auch die Reste des Theater sowie eines Mausoleum an den Resten einer römischen Straße. 
@: Arte, Culture y Torismo de Monumentos en Córdoba
Webseite zum römischen Corrdoba mit guten Tipps
Nordöstlich etwas außerhalb von Córdoba liegt ein Kloster, das Santuario de Nuestra Señora de Linares. Dort finden sich Reste der Via Augusta sowie einer kleinen 1-bogigen Brücke.
Nordwestlich von Córdoba führt die sogenannte "Calzada Romana del Pretorio" aus der Stadt. In deren Verlauf triff man auf eine römische Brücke der Via Augusta über den Rio Guadanuño.
Cuevas de Almanzora (bei Villaricos, Provinz Almeria, Andalusien)

Nekropole der antiken Stadt Baria mit Grabanlagen aus der phönizischen, griechischen, punischen und römischen Epoche.

El Ejido (Provinz Almería, Andalusien)

Römisches Mausoleum El Daymún als Teil der Nekropole der antiken römischen Stadt Murgis.

Espera (Carissa Aurelia, Provinz Cádiz, Andalusien)

 

 

Von der ibero-römischen Stadt sind Ruinen von zwei Nekropolen, der Mauern, von öffentlichen Gebäuden sowie Zisternen zur Wasserversorgung.

Estación de Vadollano (Provinz Jaén, Andalusien)

Römische Brücke (Puente romano "Paraje El Piélago")

Fuengirola (Suel, Provinz Málaga, Andalusien)

Hier sind ein römischer Tempel zu besichtigen sowie eine römische Villa (Finca el Secretario) neben dem kleinen Fluss Pajares mit einem Garumbecken und Überreste von Thermen, Öfen und den Wohnbereichen. Direkt neben der Mündung des Río Fuengirola finden sich die Überreste eines Aquäduktes, Mosaiken, Inschriften und Teile von Wohnhäusern. Am linken Flussufer, wo sich der Friedhof befindet, sind auf der Finca de Acevedo eine Garumfabrik mit Wohnungen und einer Nekropolis aus der spätrömischen Zeit erhalten.

In Torreblanca del Sol in der Nähe des kleinen Flusses Presas befinden sich Überreste von weiteren Thermenanlagen, die später für die Garumherstellung benutzt wurden, sowie eine Zisterne und eine westgotische Nekropolis.

Im Museum befinden sich die reichhaltigen Funde aus der antiken Geschichte der Stadt.

Guadalmina (nahe San Pedro de Alcantara, Provinz Málaga, Andalusien)

Sehr sehenswerte Überreste von römischen Thermenanlagen aus dem 2. bis 3.Jrh. (die sogenannten Las Bóvedas)

La Luisiana (Andalusien)
Überreste der Brunnen und Bäder aus der Römerzeit.
Linares (Provinz Jaén, Andalusien)
Die Ausgrabungen der keltiberischen Stadt von Cástulo (5km entfernt von Linares) sowie die eine römische Brücke der Via Augusta (Puente de El Piélago)
Málaga (Andalusien)
Reste eines römischen Theater.
Marbella (Provinz Málaga, Andalusien)

Reste einer römischen Villa der antiken Stadt Salduba, zu finden etwa 6 Kilometer außerhalb des Stadtzentrum von Marbella in Richtung San Pedro Alcantara.

Medina Sidonia (Asido Caesarina, Provinz Cádiz, Andalusien)
Abwasserleitungen der römischen Stadt Asido Caesarina.
Monturque (Pronvinz Córdoba, Andalusien)
Diese riesige römische Zisterne (eine der größten des Imperium Romanum) hatte eine Kapazität rund 850.000 Liter Regenwasser. Die rechteckige Anlage besteht aus 12 Kammern mit Tonnengewölbe aufgeteilt in 3 Schiffe. Jedes Schiff hat damit vier rechteckige Kammern (6,65 m lang, 3,08 m breit und 4,83 Meter hoch) mit jeweils kreisförmigen Öffnungen im Tonnengewölbe.
Niebla (Provinz Huelva, Andalusien)
Sehr schön erhaltene römische Brücke über den Rio Tinto als Teil der Straße nach Italica. Des weiteren gibt es spärliche Reste eines römischen Aquädukt.
Osuna (Urso, Provinz Sevilla, Andalusien)
Spärliche Reste eines römischen Theater.
Parque Natural Despeñaperros (Provinz Jaén, Andalusien)

Reste der Via Augusta (hier El Empedraíllo genannt) durch den Naturpark.

Pedro Abad (Provinz Córdoba, Andalusien)
Römische Brücke der Via Augusta.
Porcuna (Provinz Jaén, Andalusien)

Pfeilerreste einer römischen Brücke der Via Augusta (über den Arroyo Salado de Porcuna) direkt neben einer modernen Straßenbrücke.

Tempul bei Cádiz (Andalusien)

Vielfältige Überreste der Wasserleitung des römischen Gades außerhalb der Stadt Cádiz.

Trujala (Provinz Jaén, Andalusien)

Römische Brücke der Via Augusta (Puente Romillán).

Ubrique (Ocuri, Provinz Cádiz, Andalusien)

Ruinen der kelto-römischen Siedlung Ocuri (Columbarium, Wohnhäuser, Thermen, Zisternen, Forum) mit Spuren des vormals keltoiberischen Oppidum (Zyklopenmauer in Trockensteinbauweise).

Villa del Río (Provinz Córdoba, Andalusien)
Römische Brücke der Via Augusta (über den Arroyo Salado de Porcuna)
Spanien - Aragonien
Azaila
Calamocha
Catalayud
  Celsa
Cinco Villas
Gea de Albarracín
  Huesca
Los Monegros
Luco de Jiloca
Saragossa
  Villarluengo


Antike Stätten in der Region Aragonien
Azaila (Provinz Teruel, Aragonien)

Keltiberische Nekropole mit Grabbauten sowie Überresten der Akropolis einer antiken Stadt (Cabezo de Alcalá).

Calamocha (Aragonien)

Sehr gut erhaltene kleine römische Brücke.

Calatayud (Augusta Bilbilis, Aragonien)
  Ruinen einer römischen Stadt mit Überresten des Forum, eines Tempel, des Theater, der Thermen, der Mauern sowie von Wohnhäusern (wie z.B. die Casa de Ninfeo).
Celsa bei Velilla de Ebro (Colonia Victrix Iulia Lepida, Provinz Saragossa, Aragonien)

Reste der antiken Stadt in Form von Strassen und Grundmauern einiger insulae.

Cinco Villas (Aragonien)

Pfeiler eines römischen Aquädukt.

Gea de Albarracín  (Aragonien)
25 km lange römische Wasserleitung zwischen Gea de Albarracin und Cella. Besonders spektakulär ist der Abschnitt in der Schlucht "Barranco de los Burros", wo die Wasserleitung in den Berg gegraben wurde als Galerie.
Huesca (Aragonien)

Reste des römisches Theater in der Calle Canellas.

Los Monegros (Aragonien)

[152]

An mehreren Stellen in der Region Los Monegros gibt es Überreste einer römischen Strasse aus republikanischer Zeit.

[152] [152]
Luco de Jiloca (Aragonien)

Sehr gut erhaltene römische Brücke. Im Tal des Jiloca verlief in der Antike eine antike Strasse vom Zentrum der Iberischen Halbinsel (Meseta), über den Ebro hin zur Ostküste der Iberischen Halbinsel und ihrem Hinterland (Levante). Daher finden sich hier in den Siedlungen im Tal viele Überreste römischer Brücken (wie in Calamocha, Aragonien).

Saragossa (Cesara Augusta, Aragonien)

Sehr sehenswerte Überreste der Thermen, der römischen Mauern sowie eines römischen Theater. Sehr sehenswert sind auch die zahlreichen Funde im örtlichen Museum (Museo del Puerto Fluvial de Cesaraugusta)

Bildquelle: wikimedia

Bildquelle: wikimedia
Villarluengo (Aragonien)

Sehr kleine römische Brücke

Spanien -3-
Asturien
Alcubilla de Nogales
Arenas de Cabrales
Cangas de Onis
Coaña
Gijón
La Mesa
Las Regueras
Oviedo
Vegadeo
Veranes
Balearische Inseln
  Alcudia (Mallorca)
  Ibiza Stadt (Ibiza)
  Pollença (Mallorca)
Puig des Molins (Ibiza)
  Sa Caleta (Ibiza)
  Santa Águeda (Menorca)
  Santa Eulalia (Ibiza)
Sant Josep de sa Talaia (Ibiza)
Baskenland
  Iruña-Veleia
Trespuentes
Zegema


Antike Stätten in der Region Asturien
Alcubilla de Nogales (Asturien)
Keltische Befestigung (Castro de las Labradas), die nach der Ankunft der Römer in dieser Region aufgegeben wurde.
Calzada romana de Caoru (Asturien)
Auf der Bergwanderung von Tielve nach Sotres oder nach Arenas de Cabrales durch den Parque Nacional de los Picos de Europa kann man an mehreren Stellen den Spuren einer römischen Strasse (Senda de Caoru) folgen.
Cangas de Onis (Gemeinde Cabrales, Asturien)
  Römische Brücke in Cangas de Onis über den Rio Sella
Coaña (Asturien)
Befestigte keltische Siedlung (Castro de Coaña) aus dem 1.Jrh. mit ca. 100 sehr gut erhalten meist kreisrunde Steinfundamenten.
Gijón (Asturien)
Befestigte keltische Siedlung am heutigen Kap Torres (Cabo Torres), besiedelt vom 5.Jrh.v.Chr. bis zum 2.Jrh.n.Chr., liegt nahe der Mündung des Rio Aboño, ca. 7 km westlich vom Zentrum der Stadt Gijón.
La Mesa
Reste einer römischen Strasse nahe La Mesa in der Gemeinde Grandas de Salime.
Las Regueras (Asturien)

Aus der römische Epoche sind noch heute die Straße von Astorga nach Lugo de Llanera, sowie kleinere Befestigungsanlagen zu besichtigen bzw. zu begehen. In der Ortschaft Valduno befinden sich die Überreste der Thermen einer villa rustica (ruinas del lujo romano).

Oviedo (Asturien)

Überreste der römischen Aquädukt.

Vegadeo (Asturien)

Befestigung keltische Siedlung, die erst ungewöhnlicherweise während der Römerzeit im 3.Jrh. gegründet wurde.

Veranes (Asturien)

Grundmauern einer römischen Villa

Antike Stätten auf den Balearischen Inseln
Alcudia (Pollentia, Insel Mallorca, Balearische Inseln)

Sehenswerte Reste eines römischen Theater

Ibiza Stadt (Eivissa, Insel Ibiza, Balearische Inseln)

Sehenswerte Überreste der Phönizier sind groß angelegten Nekropolen westlich der Altstadt (Dalt Vila) sowie der Puig des Molins („Mühlenhügel“), die später beide auch noch von den Römern benutzt wurde. Hier wurden mehr als 4000 punische und römische Gräber entdeckt. Man vermutet, dass die Punier ihre Toten bevorzugt auf Ibiza begraben haben, weil es hier im Gegensatz zu Nordafrika keine wilden Tiere gab, die diese wieder ausgraben konnten. Im angeschlossenen Museum befindet sich die weltgrößte Sammlung punischer Fundstücke, hauptsächlich Beigaben aus den Grabanlagen. Direkt am Museum finden sich die Überreste einer römischen Strasse.

Pollença (Pollentia, Insel Mallorca, Balearische Inseln)
Alte römische Brücke über den ausgetrockneten Fluss Torrent de Sant Jordi in der Stadt Pollença auf Mallorca.
Puig des Molins (Insel Ibiza, Balearische Inseln)
    Ausgrabung einer phönizischen Totenstadt mit mehr als 3.000 Gräbern und damit die weltweit größte noch erhaltene Nekropole der Phönizier.
Sa Caleta (Insel Ibiza, Balearische Inseln)

 

 

Phönizische Siedlung mit den berühmten Salinen als einzigartigem Beispiel phönizischer Wasserbaukunst

Santa Águeda (Insel Menorca, Balearische Inseln)

Römische Strasse zur mittelalterlichen Festung der Stadt Santa Águeda.

Santa Eulalia (Insel Ibiza, Balearische Inseln)

Kleine römische Brücke, die vor Santa Eulalia den damals noch fließenden Fluss überquerte.

Sant Josep de sa Talaia (Insel Ibiza, Balearische Inseln)
Überreste der punisch-römischen Siedlung Ses Paises de Cala d'Hort und des phönizischen Dorf Sa Caleta.
Antike Stätten in der Region Baskenland
Iruña-Veleia (Baskenland)

Ausgrabung mit Resten der römischen Stadt Veleia in der Gemeinde Iruña de Oca.

Trespuentes (Baskenland)

Die Brücke überspannt in der Ortschaft Trespuentes den Fluss Zadorra. Sie ist wahrscheinlich römischen Ursprungs, der heutige Bau stammt jedoch aus dem 16.Jrh.

Zegema
Zahlreiche Überreste einer römischen Strasse nahe dem San Adrian Tunnel des Jakobweg.
Copyright: © fotoramas.com
Spanien -4-
Extremadura
Alcántara
Alcuescar
Calzada de Bejar
Cáparra
Carcaboso
Casas de Don Antonio
Medellín
Mérida
  Montánchez
  Proserpina
  Garrovillas de Alconétar
  San Lázaro
Talavera la Vieja
Valdesalor
    Valencia de Alcantara
Galicien
  A Coruña
A Guarda
A Labrada
Allariz
  A Pobra de Trives
A Portela do Home
Bande
Baños de Riocaldo
Barbantes
Boiro
Borneiro
Caldas del Rey
Foz
Lugo
  Ourense
Porto do Son
San Xoan
  Vigo


Antike Stätten in der Region Extremadura
Alcántara (Extremadura)
Die Brücke von Alcántara gilt als das bedeutendste erhalten gebliebene römische Brückenbauwerk der iberischen Halbinsel. In der Nähe der Brücke befindet sich ein kleiner römischer Tempel (Templo romano de San Julián).
Alcuescar (Extremadura)
Westgotische Kirche (Ermita de Santa Lucía) aus dem 7.Jrh.
Calzada de Bejar (Provinz Salamanca, Extremadura)
Meilensteine der Via de la Plata
Cáparra (Municipium Capara, Extremadura)

Römische Stadt, die in nord-südlicher Richtung von der Via de la Plata durchquert wird.

Bildquellen: wikipedia

Meilenstein der Via de la Plata in Richtung Norden nach Cáceres.

Carcaboso (Provinz Cáceres, Extremedura)
Meilenstein der Via de la Plata
Casas de Don Antonio (Provinz Cáceres, Extremedura)
Römische Brücke und Meilenstein außerhalb des Ortes als Teil der römischen Strasse von Augusta Emerita nach Asturica Augusta (Via de la Plata).
Garrovillas de Alcónetar (Provinz Cáceres, Extremedura)

Beeindruckende Überreste einer römische Segmentbogenbrücke über den Tajo (Puente sobre el río Tajo), die Bestandteil der römischen Strasse von Augusta Emerita nach Asturica Augusta (Via de la Plata) war. Nahe des Ortes finden sich auch die Überreste der Trasse der antiken Via de la Plata selbst (nahe des Rio Almonte an der Strasse nach Casar de Cáceres südlich von Garrovillas de Alcónetar).
Medellín (Colonia Metellinensis, Extremedura)

Römisches Theater sowie Überreste der Römerstrasse Via de la Plata nach Mérida.

Mérida (Augusta Emerita, Extremadura)
Hier kann man viele großartige Überreste der einst blühenden Stadt sehen, wie z.B. das Theater mit einem sehr gut erhaltenen Bühnenhaus, herausragende Reste mehrerer Aquädukte, das Forum, eine sehr gut erhaltene römische Brücke (größte erhaltene Brückenbauwerk der Welt) über den Rio Guadiana sowie eine weitere über den Rio Albarregas, ein Amphitheater, ein Circus Maximus sowie der großartige Tempel der Diana und vieles mehr. Sehr sehenswert ist auch das Römische Museum mit schönen Mosaiken, einer Münzsammlung sowie Gebäuderesten aus der Römerzeit.
Besondere Beispiele für die technischen Fertigkeiten der römischen Architekten und Ingenieure ist der Stausee Cornalvo mit seiner über 2.000 Jahre alten Staumauer und das Aquädukt Los Milagros. 
^

Bildquelle: wikimedia

Montánchez (Extremedura)
Bei Montánchez in der Extremadura nahe der Finca Al Manzil kann man Überreste einer römischen Strasse finden.
Proserpina-Staudamm (bei Mérida, Extremadura)

Der noch heute funktionsfähige römischer Staudamm etwa 5 km außerhalb von Mérida diente als Wasserreservoir

San Lázaro (bei Merida, Extremadura)

Römischer Aquädukt Rabo de Buey - San Lázaro

Talavera la Vieja (Augustobriga, Provinz Cáceres, Extremedura)

Die sogenannten "Los Mármoles" sind die einzigen verbliebenen Überreste der in einem Stausee untergegangenen antiken Stadt Augustobriga. Sie wurden an ihren jetzigen Standort neben der Straße von Navalmoral nach Guadalupe an den Rande des Tejo-Stausee versetzt.

Valdesalor (Provinz Cáceres, Extremedura)

Brücke über den Salor (Puente sobre el río Salor) als Teil der römischen Strasse von Augusta Emerita nach Asturica Augusta (Via de la Plata).
Valencia de Alcantara (Provinz Cáceres, Extremedura)
Überreste der Pflasterung einer römischen Strasse nahe der Strasse nach San Vicente de Alcantara.
Antike Stätten in der Region Galicien
A Coruña (Galicien)
 
Der Herkulesturm (Torre de Hércules) ist ein römischer Leuchtturm aus dem 2.Jrh. und damit das weltweit älteste noch in Betrieb stehende Leuchtturmbauwerk.
In der Nähe befindet sich auch eine keltische Befestigung (Castro de Elviña).
 
A Guarda (Provinz Pontevedra, Galicien)
Keltische Befestigung (Castro Santa Trega)
A Labrada (Galicien, Provinz Lugo)

Römische Brücke

Allariz (Galicien)

Römische Brücke

A Pobra de Trives (Galicien)

Sehr gut erhaltene römische Brücke (über den Rio Bibei) der Via Nova. In der Nähe der Brücke stehen auch noch zwei Meilensteine der Via Nova, die Asturica Augusta mit Bracara Augusta verband.
A Portela do Home (Galicien)
Römische Meilensteine sowie Pflasterabschnitt der Via Nova.
Bande (Galicien)
Sehr sehenswerte Ausgrabung des römischen Kastell Aquis Querquennis an der Via Nova (gelegen an der OU-540 kurz vor Santa Comba direkt an den Ufern des Stausee "Embalse das Conchas"). Das besondere an diesem Kastell sind die vielen im Grundmauern erhaltenen Horrea (Lagerhäuser, insbesondere für Lebensmittel wie Getreide genutzt). Außerdem steht bei Bande (in Santa Comba) eine westgotische Kirche aus dem 7.Jrh. (Iglesia de Santa Comba).
Baños de Riocaldo (Galicien)
Überreste eines römischen Landgut (villa rustica) an der Via Nova.
Barbantes (Galicien)
Um die keltische Befestigungsanlage (Castro de San Cibrián de lás) zu finden, folgt man in Barbantes der Straße nach Ourantes. Die Anlage war vom 1.Jrh.v.Chr. bis zum 2.Jrh.n.Chr. in Benutzung.
Boiro (Galicien)

Reste einer römischen Strasse in Richtung Vitres.

Borneiro (Galicien)

Die keltische Befestigung (Castro de Borneiro) befindet sich 1 km von Borneiro entfernt.

Caldas de Reis (Acqua Celenae, Galicien)
Sehr gut erhaltene römische Brücke im Ort selbst (siehe Bild links) sowie eine weitere bei Segade (Puente Romano de Segade, siehe Bild unten).
Foz (Galicien, Provinz Lugo)
Die befestigte keltische Stadtanlage (Castro de Fazouro), ca. 5 km von Foz entfernt an der Straße nach Burela gelegen, war vom 1. bis ins 3.Jrh. in Benutzung.
Lugo (Lucus Augusti, Galicien)
Von der antiken Stadt Lucus Augusti haben sich eine römische Zisterne und die römischen Stadtmauern sehr gut erhalten. 
In Santalla de Bóveda, 14 km entfernt von Lugo, befinden sich die sehr sehenswerten Überreste eines Heiligtum der Kybele mit schönen Deckenmalereien in der Kirche Santa Eulalia de Bóveda.
Ourense (Aqua Urense, Galicien)

Brücke über den Rio Miño mit den original römischen Brückenpfeilern.
Nahe der Stadt bei Mende (von Ourense erst Richtung Lonia und dann Richtung Mende) liegen die Überreste einer ursprünglich keltischen und später römischen Siedlung (Conjunto arqueológico de Santome).
Porto do Son (Galicien)
Keltische Befestigung (Castro de Baroña).
San Xoan (Galicien)

Römische Meilensteine der Via Nova.

Vigo (Galicien)

Reste einer keltischen Befestigung in einem Park (Parque Charlie Rivel).

Spanien -5-
Kantabrien
Bárcena de Pie de Concha
Besaya-Tal
Julióbriga
Santander
  Somaconcha
  Kastilien-La Mancha
Carranque
Consuegra
  Cuenca
Segobriga
  Talavera de la Reina
  Toledo
Valeria
Zorita de los Canes


Antike Stätten in der Region Kantabrien
Bárcena de Pie de Concha (Kantabrien)
Überreste der Pflasterung einer römischen Strasse von Segisamo (Sasamón) nach Portus Blendium (Suances) über Amaya, Vellica, Legio IV, Octaviolca, Juliobriga and Aracillum. Dieses Stück ist zu finden zwischen Bárcena de Pie de Concha and Pesquera.
Besaya-Tal (Valle del Besaya, Kantabrien)
Pflasterung der römischen Strasse von Legio VII Gemina (León) nach Portus Blendium (Suances).
Julióbriga (nahe Reinosa, Kantabrien)

Überreste der römischen Stadt Iuliobriga nahe Reinosa in der Provinz Kantabrien.

Santander (Kantabrien)

Grundmauern des antiken Portus Victoriae Iuliobrigensium in der Kripta der Kathedrale (Cripta del Cristo) sowie zahlreiche Funde im Historischen Museum (museo de prehistoria).

Somaconcha (Kantabrien)

Von der Heerstraße von Pisoraca nach Portus Bendius zeugt heute noch die gut erhaltene Trasse in Somaconcha, die bis nach Bárcena de Pie de Concha führt.

Antike Stätten in der Region Kastilien-La Mancha
Carranque  (Provinz Toledo, Kastilien-La Mancha)
Nur 50 km von Madrid entfernt befindet sich der Archäologische Park von Carranque (Parque Arqueológico de Carranque). Es handelt sich um eine gut erhaltene Stätte aus dem 4.Jrh.n.Chr.  mit Fußbodenmosaiken einer römischen Villa (Villa des Maternus, Casa de Materno), einer Basilika mit beeindruckenden Marmorsäulen, eines Nymphaeum sowie Resten von weiteren luxuriösen Wohnhäusern, die mit Heizung und fließendem Wasser ausgestattet waren.
Consuegra (Provinz Toledo, Kastilien-La Mancha)
Der als "Puente de Urda" bekannte römische Staudamm liegt 5 km südwestlich von Consuegra, in der Nähe des Zusammenflusses des Rio  Amarguillo und des Rio Arroyo de la Serna. Seine Breite variiert zwischen 1,20 und 1,60 m und er erreicht eine maximale Höhe ist 4,80 m. Das Bauwerk stammt aus dem späten ersten oder dem Anfang des zweiten Jhr.n.Chr.
Cuenca (Conca, Kastilien-La Mancha)

Römische Brücke

Segobriga (nahe Saelices, Provinz Cuenca, Kastilien-La Mancha)

Die sehenswerten Überreste des römischen Municipium Segobriga, wie Theater, Amphitheater, Thermen, Stadtmauern sowie das Forum befinden sich etwa vier Kilometer südlich des Ortes Saelices in der Provinz Cuenza im Archäologischen Park (Parque Arqueológico de Segóbriga).

Talavera de la Reina (Kastilien-La Mancha)

Römische Brücke (Puente Viejo) über den Rio Tajo.

Toledo (Toletum, Kastilien-La Mancha)

Die archäologischen Funde der Region befinden sich heute im Museo de Santa Cruz in Toledo. Gegenüber der Altstadt den Hang vom Fluß Tajo hinauf kann man der gut erhaltenen Pflasterung der römischen Strasse von Emerita Augusta (Mérida) nach Caesar Augusta (Zaragoza) folgen.

Valeria (Las Valeras, Kastilien-La Mancha)

Reste der Stadt mit Überresten eines antiken "Einkaufszentrum".

Zorita de los Canes (Reccopolis, Provinz Guadalajara, Kastilien-La Mancha)
Das sogenannte Troja der Völkerwanderungszeit bieten die vielfältigen Überreste einer spätantiken Stadtgründung der Westgoten aus dem Jahr 578. Die Ruinen befinden sich in der Nähe des heutigen Dörfchens Zorita de los Canes in der Provinz Guadalajara östlich von Madrid im Parque Arqueológico de Recópolis.
Spanien - Kastilien-León
Astorga
  Balneario de Retortillo
Becilla de Valderaduey
Borrenes
Calzadilla de los Hermanillos
Campo de Villavidel
Carrión de los Condes
Castronuevo
Cerezo de Riotirón
Citores del Páramo
Cuevas del Valle
El Burgo de Osma
El Campillo
  Las Médulas
Las Salas
Ledesma
  León
Los Blendios
Medinaceli
  Numantia
  Palencia
Rueda del Almirante
  Salamanca
Sandoval de la Reina
  San Pedro del Arroyo
Sasamón
  Sierra de Béjar
  Sierra de Gredos
Tiermes
Toro
Vigo de Sanabria
Villasabariego


Antike Stätten in der Region Kastilien-León
Astorga (Asturica Augusta, Kastilien-León)

Reste der antiken römischen Stadt mit einer teilweise ausgegrabenen Villa, des teilweise ausgegrabenen Forum, des Augustustempel Aedes Augusti, der Thermen, der Kanalisation (letztere drei mit Voranmeldung über das Oficina de Turismo) sowie mit den sehr gut erhaltenen Überreste der antiken Mauern und Türme. In der Nähe des Bischofspalast befinden sich die Überreste eines römischen Sklavengefängnis.

Balneario de Retortillo (Kastilien-León)

Reste einer römischen Brücke.

Becilla de Valderaduey (Provinz Valladolid, Kastilien-León)

Römische Brücke und Pflasterung der Strasse von Asturica Augusta (Astorga) nach Caesaraugusta (Zaragoza).

Borrenes (Provinz León, Kastilien-León)

Keltische Befestigung (Castro Borrenes) an der Straße von Borrenes nach La Chana (dem markierten Weg zum Stausee folgen).

Calzadilla de los Hermanillos (Provinz León, Kastilien-León)

 

Originale Römerstrasse „Calzada Romana” in der Meseta zwischen Calzadilla de los Hermanillos und Mansilla de las Mulas auf einer Alternativstrecke des Jakobsweg.

Campo de Villavidel (Provinz León, Kastilien-León)
Römische Villa mit Fußbodenmosaiken.

Carrión de los Condes (Provinz Palencia, Kastilien-León)

Sehr gut erhaltenes Teilstück der Pflasterung der römischen Strasse von Cesaraugusta (Zaragoza) und Asturica Augusta (Astorga).

Castronuevo (Merendela, Kastilien-León)
Sehr gut erhaltene römische Brücke.
Cerezo de Rio Tirón (Kastilien-León)

[152]
Sichtbare Trasse sowie Damm der römischen Strasse von Cesaraugusta (Zaragoza) und Asturica Augusta (Astorga) an mehreren Stellen.
Citores del Páramo (Kastilien-León)

[152]

Reste der römischen Strasse nach Sasamón (Segisamo)

Cuevas del Valle (Ávila, Kastilien-León)

Römische Strasse und Brücke im Tal Cuevas del Valle bei Ávila (Calzada Romana de Puerto del Pico, an der Strasse von Avila nach Mombeltran durch die Sierra de Gredos).

El Burgo de Osma-Ciudad de Osma (Uxama, Kastilien-León)

Römische Brücke

El Campillo (Provinz Zamora, Kastilien-León)

Westgotische Kirche (Iglesia de San Pedro de la Nave).

Las Médulas (Provinz León, Kastilien-León)

Die Las Médulas liegen in der Nähe der Stadt Ponferrada und wurden im Jahr 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im 1.Jrh. bauten die Römer hier im Nordwesten von Spanien mittels Ruina Montium, einer römischen Bergbautechnik, Gold ab und hinterließen dabei die eindrucksvolle Landschaft der Las Médulas. Sie waren die wichtigste Goldmine des Römischen Imperium. Um die benötigten Mengen Wasser aus der Sierra de la Cabrera heranzubringen, wurde ein über 100 Kilometer langes Kanalsystem erbaut. Teile dieses Systems sind noch heute erhalten.

Las Salas (Kastilien-León)

Zahlreiche Pflasterabschnitte einer römischen Straße zwischen Las Salas und Villayandre.

Ledesma (bei Salamanca, Kastilien-León)

Sehr gut erhaltene römische Brücke über den Fluss Ulla.

León (Kastilien-León)

In der Altstadt sind Teile der mittelalterlichen Stadtmauer sowie Fragmente der römischen Mauern erhalten geblieben.

Los Blendios (Kastilien-León)

Pflasterung der römischen Strasse von Pisoraca (Herrera de Pisuerga) nach Portus Blendium (Suances).

Medinaceli (Ocilis, Provinz Soria, Kastilien-León)

Überreste einer römischen Stadt, unter anderem eines sehr gut erhaltenen römischen Ehrenbogen sowie von Mosaikböden, gefunden auf der Plaza Mayor.

Numantia (nahe Soria, Provinz Soria, Kastilien-León)

Diese auf einem Berg gelegene keltiberische und später römische Siedlung geht auf das 3.Jrh.v.Chr. zurück. Die Stadt widerstand mehrfach römischen Eroberungsversuchen, wurde aber letztlich trotzdem erobert. Hier finden sich die Überreste der Verteidigungsanlagen, der Strassen der Stadt, von Thermen, Zisternen und weiteren Gebäuden. Die Stadt ist 8 km entfernt von Soria zu finden.

Palencia (Pallantia, Kastilien-León)

Reste der römischen Stadt.

Rueda del Almirante (Kastilien-León)

Römische Quelle.

Salamanca (Salamantica, Kastilien-León)

Sehr gut erhaltene römische Brücke.

Sandoval de la Reina (Kastilien-León)

Gut erhaltene römische Brücke.

San Pedro del Arroyo (Kastilien-León)

Römisches Mosaik einer villa rustica (villa romana de El Vergel).

Sasamón (Segisamo, Kastilien-León)

[152]
Pflasterung der römischen Strasse von Segisamone nach Amaia (Provinz Burgos).
Bildquelle: wikipedia
Nahe des Ortes befindet sich auch eine römische Brücke der Strasse über den Fluss Brullés.
Sierra de Béjar (Kastilien-León)
Römische Strasse
Sierra de Gredos (Provinz Ávila, Kastilien-León)

Römische Strasse durch die Sierra de Gredos nahe San Martin del Pimpollar.

Tiermes (Termes, Gemeinde Soria, Kastilien-León)

Vielfältige Überreste der keltisch-iberischen und späteren römischen Stadt Termes. Die Ausgrabungsstätte wird auch das "spanische Pompeji" genannt.

Toro (Provinz Zamora, Kastilien-León)
Römische Brücke
Vigo de Sanabria (Provinz Zamora, Kastilien-León)
Römische Brücke über den Río Forcadura.

Villasabariego (Kastilien-León)

Direkt bei dem Ort liegt Archäologische Zone der antiken Stadt Lancia mit Thermen, einem Markt, Straßen und vielem mehr.

Spanien - Katalonien
Àger
Caldas de Montbui 
Cerdanyola
Empúries
La Garriga
Martorell
Mura
Pineda de Mar
Sant Pau de Segúries
Tarragona
Vic


Antike Stätten in der Region Katalonien
Àger (Katalonien)
Römische Strasse mit Überresten der Pflasterung auf der Wanderoute "Ruta 8, Pont d'en Rosell - Via Romana - Torres de Cas".
Caldas de Montbui (Acqua Calidae, Katalonien)

Sehenswerte Überreste der römischen Thermenanlagen.

Cerdanyola del Vallès (Katalonien)

Sehr gut erhaltener römischer Aquädukt am südlichen Stadtrand. Erhalten geblieben sind auch Überreste eines Amphitheater sowie der römischen Strasse nach Barcelona.

Empúries (Municipium Emporiae, Katalonien)

Archäologischer Park mit Resten der römischen Stadt, wie des Forum, von Stadthäusern, der Thermen, der Stadtmauer und des Amphitheater sowie Reste der Hafenmauer des griechischen Hafen.

La Garriga (Provinz Barcelona, Katalonien)

Reste einer römischen villa rustivca ("Can Terrers")

Martorell (Katalonien)

Kleiner römischer Ehrenbogen am Ende der Pont del Diable (im Mittelalter rekonstruierte Brücke der Via Augusta) über den Llobregat. Die Fundamente aus römischer Zeit haben sich erhalten.

Mura (Barcelona, Katalonien)

Überreste von römischen Thermen

Pineda de Mar (Katalonien)

Römischer Aquädukt

Sant Pau de Segúries (Katalonien)

Gepflasterte Abschnitte einer Römerstrasse von Sant Pau de Segúries nach San Salvador de Bianya.

Tarragona (Colonia Iulia Urbs Triumphalis Tarraconensis, Katalonien) 
Die teilweise sehr sehenswerten Überreste einer der wichtigsten Städte im Römischen Imperium vermittelten einen Eindruck über die gesamte Geschichte der Stadt vom 3.Jrh.v.Chr. bis zum Ende der römischen Herrschaft in Hispania in der Spätantike.


Bildquelle: wikipedia

Seit 2000 gehört das so genannte Archäologisches Ensemble von Tarraconensis zum UNESCO-Welterbe mit den folgenden einzelnen Sehenswürdigkeiten in der Stadt:
  • Imposante Reste der römischen Stadtmauer
  • Römisches Provinzialforum
  • Forum der römischen colonia
  • Römischer Circus
  • Römisches Theater
  • Sehenswerte Überreste des Amphitheater
  • Aquädukt Les Ferreres (phantastisch erhaltener Aquädukt mit der sogenannten Teufelsbrücke - Pont del Diable)
  • Reste des römisches Praetorium
  • Frühchristliche und römische Nekropole am Ostufer des Francolí
Weitere Sehenswürdigkeiten befinden sich im Umland der Stadt:
  • Torre del Escipions, der sogenannte Turm der Scipionen (römisches Grabmal nahe der Via Augusta etwa 8 km außerhalb der Stadt)
  • Mehrere römische villae rusticae, wie z.B. die villa rustica von Centcelles (zwischen dem Francolí und der Ortschaft Constantí an der römischen Strasse), die villa rustica Els Munts bei Altafulla (10 km nordöstlich von Tarragona am Ortseingang von Altafulla auf einer Kuppe) oder die villa rustica La Pineda bei Vila-Seca (wenige Kilometer westlich von Tarragona)
  • Triumphbogen Arc de Berà bei Roda de Barà (an der Via Augusta oder Via Herculea 20 km von Tarragona entfernt an der Nationalstraße N-340 zwischen den Orten Roda de Barà und Creixell)
  • Römischer Steinbruch von El Mèdol (6 km außerhalb der Stadt)

Sehr sehenswerte Mosaiken und weitere Funde kann man im Archäologischen Museum (Museu Nacional Arqueològic de Tarragona) sehen.
Vic (Ausa, Provinz Osona, Katalonien)

Sehr gut erhaltener römischer Tempel aus dem frühen 2.Jrh. der antiken Stadt Ausa.

Spanien -8-
  La Rioja
Alfaro
Assa
  Calahorra
Contrebia Leucade
  Madrid
Alcalá de Henares
Colmenar del Arroyo
Galapagar
  Madrid
Sierra de Guadarrama
  Soto del Real
Talamanca del Jarama
  Zarzalejo
  Murcia
Cartagena
Lorca
  Navarra
Andión
  Arellano
Berroeta
Cirauqui
  Valencia
Alicante
  Bejis
Cabanes
  Calpe
Chelva
  Nules
  Rótova
  Sagunto
Valencia
Villajoyosa


Antike Stätten in der Region La Rioja
Alfaro (Gracurris, La Rioja)

Römischer Quellbrunnen (Ninfeo) bei der Brücke über den Fluss Alhama. 

Assa (La Rioja)

Bogenreste einer römischen Bücke (Puente romano del Mantibre) über den Río Ebro, ca 1 km entfernt von der Assa an der Strasse in Richtung Logroño. Von der ursprünglich 164 m langen, 30 m hohen und 5 Meter breiten Brücke mit sieben Bögen sind nur zwei erhalten geblieben.

Calahorra (Municipium Calagurris Iulia Nascia, La Rioja)

Reste der antiken Stadt, wie die einer Wasserleitung (frei zugänglich) auf der Verlängerung des Paseo del Mercadal, der römischen Stadtmauer (frei zugänglich) sowie der Abwasserleitung (vermutlich nur auf Voranmeldung zu besichtigen). Die Kapelle Casa Santa wurde über einem römischen Gefängnis errichtet. Des weiteren wurden Reste eines Circus und eines Amphitheaters gefunden. Die Ruinen eines römischen Aquädukts finden sich 20 km nordwestlich der Stadt. Aus der Zeit der Westgoten (5.Jrh.) stammt die mehrfach restaurierte gotische Kathedrale.

Contrebia Leucade (La Rioja)

Überreste einer keltiberischen Stadt nahe Inestrillas.

Antike Stätten in der Region Madrid
Alcalá de Henares (Madrid)
Überreste der römischen Stadt, vor allem des Forum, eines Marcellum sowie von Wohnhäusern mit Wandbemalungen und Mosaikböden. Herausragend sind dabei die Casa de Hippolytus (unter einem Schutzbau), die Casa de los Grifos sowie die Casa de Baco. Ein paar km außerhalb der Stadt finden sich die Überreste der sogenannte Villa del Val. Einige der Funde befinden sich heute im Archäologischen Museum der Stadt.
Colmenar del Arroyo (Madrid)

Römische Brücke im Ort.

Galapagar (Madrid)

Römischer Abwasserkanal unter der antiken Strasse Via Antonina XXIX. Hier befindet sich auch eine längere Pflasterstrecke dieser antiken Strasse.

Madrid

Archäologisches Museum (Museo Arqueológico Nacional de España).

Sierra de Guadarrama (Römische Strassen und Brücken, Madrid)
Cercedilla
Römische Strasse hinauf in die Sierra de Guadarrama ca. 4 km entfernt von Cercedilla
Valle de la Fuenfría
Sehr gut erhaltene Pflasterung sowie zwei Brücken einer römischen Strasse im Valle de la Fuenfría in der Sierra de Guadarrama.
Weitere Infos zur Route
Segovia
Römische Strasse auf dem Camino de Madrid (Pilgerweg nach Santiago de Compostela) zwischen Cercedilla und Segovia.
Cercedilla
Römische Strasse ca. 3 km entfernt von Cercedilla
Cercedilla
Römische Strasse in der Sierra de Guadarrama
Puerto de la Fuenfría
Reste einer römischen Strasse auf dem Weg von Las Dehesas de Cercedilla hinauf nach Puerto de la Fuenfría.
Puente Romano del Estacion Puente Romano del Realejo
Soto del Real (Madrid)

Römische Brücke (puente romano)

Talamanca del Jarama (Madrid)
Römische Brücke (puente romano)
Zarzalejo (Madrid)

Reste einer römischen Strasse von San Lorenzo de El Escorial um den Berg herum nach Zarzalejo.

Antike Stätten in der Region Murcia
Cartagena (Colonia Victrix Iulia Nova Carthago, Murcia)
Folgende antiken Hinterlassenschaften gibt es hier zu sehen:
  • Sehenswertes römisches Theater
  • Punische Stadtmauer (Muralla Punica)
  • Augusteum (Kaiserheiligtum neben dem Forum)
  • Decumanus mit Resten der Thermen und eines Stadthauses
  • Casa de la Fortuna (Reste eines Domus und einer Strasse)
  • Spärliche Überreste des Amphitheaters
  • Museum (Museo de Arqueología Submarina de Cartagena)
  • Torre Ciega (Römisches Grabmal)
  • Castillo Concepción mit verbauten römischen Spolien
Lorca
Römischer Meilenstein der Via Augusta an der Ecke der Gloriete de San Vicente.
Antike Stätten in der Region Navarra
Andión (Navarra)
Römische Villa mit einfachen Bodenmosaiken.
Arellano (Navarra)

Mosaiken in einer römischen Villa (villa romana de las musas) 3 km entfernt von der Autobahnausfahrt nach Arróniz (Autobahn Pamplona-Logroño).
Berroeta (Navarra)
Reste der Pflasterung einer römischen Strasse an der Strasse durch das Valle (Tal) de Baztán nahe der Höhe des Passes bei Berroeta (Puerto de Belate) nördlich von Pamplona.
Cirauqui (Navarra)
Cirauqui ist ein Dorf am Jakobsweg in der spanischen Provinz Navarra. Am Ausgang des Dorfes haben sich ein Stück römische Fernstrasse sowie eine römische Brücke erhalten.
Antike Stätten in der Region Valencia
Alicante (Provinz Alicante, Valencia)

Umfangreiche Überreste der kelto-karthagischen Stadt "Akra-Leuke" oder "Lucentum".

Bejis (Provinz Castellón, Valencia)

Römischer Aquädukt.

Cabanes (Provinz Ildum, Valencia)

Bogen über der früheren Via Herculea (Via Augusta)

Calpe (Provinz Alicante, Valencia)
Überreste eines spätrömischen Fischzuchtbetrieb an der Costa Blanca. Man kann einige Becken, Kanäle und Höhlen aus Stein finden.
Chelva (Valencia)
Spektakuläre Überreste einer römischen Wasserleitung "Acueducto de Peña Cortada" (auch "Acueducto de La Serrada" oder "Acueducto de La Serranía" genannt) durch die Gemeinden Tuéjar , Chelva , Calles und Domeño.  
Auf 28,6 km Länge kann man viele der typischen Bauwerke einer römischen Wasserleitung finden, wie die Flussableitung vom Rio de Chelva bei Tuéjar, Aquäduktbrücken, Tunnelabschnitte sowie in den Fels gehauene Kanalabschnitte.
Für mehr Details bitte dem Link (span.) folgen:
http://www.jdiezarnal.com/acueductodelapenacortada.html
Dieses Bauwerk gehört zu den 4 großen noch erhaltenen römischen Wasserleitungen auf der Iberischen Halbinsel. 
Nules (Castellon, Valencia)

Überreste einer villa romana und von columnas romanas.

Rótova (Valencia)

Reste einer römischen villa rustica

Sagunto (Saguntum, Valencia)

Römisches Theater und Reste des Forum.

Valencia (Valentia Edetanorum)

Reste der Via Augusta in der Nähe der Kathedrale, des Palatio de los Boria, 

Villajoyosa oder La Vila Joiosa (Alonis, Valencia)

Überreste der kelto-iberischen bzw. römischen Stadt sowie einer römischen Nekropole. Nahe des Eingangs zum Zeltplatz Hercules steht der Überrest eines römischen Grabmal, welches heute unter dem Namen "St. Josefs Turm" (Torre de Sant Josep) bekannt ist.

Syrien
  Aleppo
  Amrit
Apamea
Bosra Ash-Sham
  Damaskus
Dura Europos
Nebi Houri
  Nimreh
Palmyra
  Resafa
  Ruweiha
Shahba
  Serjillah


Syrien  

Die Seleukiden, Griechen und Römer hinterließen zahlreiche Theater, Tempel, prachtvolle Säulenstraßen und Grabmale. Diese Überreste sowie die frühchristliche Sakralbauten und Villen aus der byzantinischen Epoche machen vor allem Teile Nordsyriens zu einem sehr sehenswerten Freiluftmuseum der antiken bzw. spätantiken Geschichte des Landes.
 

Aleppo

Hier befindet sich das Nationalmuseum mit zahlreichen archäologischen Funden

Amrit

Amrit liegt direkt an der Küste. Hier sind die Reste eines phönizischen Tempels zu besichtigen, der in einem eigens dafür errichteten Wasserbecken steht. In der Nähe finden sich zudem drei weitere turmartige phönizische Gräber.

Apamea

Die Ruinen der antiken Stadt liegen auf einem Plateau oberhalb des Tal des Orontes. Zu den wichtigsten Ruinen gehören die gut erhaltene fast 1600 m lange Säulenstraße, ein Theater sowie mehrere Basiliken.

Bosra Ash-Sham (Bostra)

In der Nähe der antiken Stadt Bostra (heute: Bosra Ash-Sham) führt die Brücke von Kharaba, eine römische Straßenbrücke, über den Wadi Zeidi. Im näherem Umkreis haben sich mindestens zwei weitere Römerbrücken über den Wadi Zeidi erhalten, die Brücke von Djemerrin und die in At-Tayyibeh.

Damaskus

 

 

Die fast zehn Meter hohen antiken Säulen am Ende der Hauptgasse des Suq el-Hamidiye sind Überreste des monumentalen Westtors des einstigen Jupitertempels. Hinter dem Monumentalportal öffnete sich zu Zeiten der Römer ein 270 Meter breiter und 315 Meter langer Platz. In seiner Mitte thronte der Tempel des Jupiter.

Dura Europos

Der Ort wurde als griechische Siedlung des Seleukidenreich gegründet und war später eine wichtige Grenzbefestigung des Römischen Imperium. Aus der römischen Zeit stammten die meisten Reste wie die des Tempel des Baal, der Zitardelle, des Praetorium sowie der Stadtbefestigung

Nebi Houri (Cyrrhus)

Römische Brücke über den Fluß Afrinin Nordsyrien nahe des römischen Lager von Cyrrhus (Nebi Houri).

Nimreh

Überreste einer 1-bogigen römischen Brücke.

Palmyra

Palmyra war eine Oasenstadt mitten in der syrischen Wüste, die bereits ab dem 3.Jhr.v.Chr. eine wichtige Rolle als Handelsstation spielte. Dies verhalf der Stadt zu großem Reichtum, was noch heute an den zahlreichen Ruinen (Grabhäuser, Kolonnaden, Tempel, Theater ...) sichtbar wird. Im Museum finden sich kostbare Exponate der archäologischen Grabungen.
Resafa (Sergiopolis)

Überreste des byzantinischen Sergiopolis. Besonders sehenswert sind vor allem die riesigen Zisternen, in die man noch heute hinabsteigen kann.

Ruweiha

Hervorragend erhaltener byzantinischer Tempel.

Shahba (Philippopolis)

In der Nähe von Shahba befindet sich eine römische Bogenbrücke. Die sogenannte Brücke bei Nimreh über den Wadi al-Liwa stammt aus dem 3. oder 4.Jhr.n.Chr.

Serjillah

Sehr sehenswerte Überreste einer Stadt aus frühbyzantinischer Zeit, die im 6. bzw. 7.Jhr. verlassen wurde, nachdem Naturkatastrophen (Erdbeben und Dürreperioden) sowie Epidemien die ganze Region entvölkert hatten.

Schweiz
  Kanton Aargau
Baden
Buchs
Kanton Bern
Aarberg
Arch
Bern
Jura
Liestal
Meikirch
Studen
Kanton Genf
Genf
Kanton Freiburg
Vallon
Kanton Neuenburg
Colombier
Kanton Solothurn
Hauenstein
Solothurn
Kanton Tessin
Moleno
Tegna
Kanton Thurgau
Arbon
Kanton Waadt
Avenches
Ballaigues
La Lance
Nyon
Orbe
Pierre Pertuis
Vuiteboeuf
Yverdon-les-Bains
Kanton Wallis
Binn
Grosser St. Bernhard
Martigny
Saint-Maurice
Kanton Zürich
Pfäffikon
Pfyn
Rheinufer im Hardwald
Seeb
Winterthur
Zürich


Schweiz  
Zu den bereits von mir besuchten Stätten, wie Kaiseraugst (Augusta Raurica), Zurzach (Kastell), Windisch (Legionslager Vindonissa), Ascona (Römerweg), Effingen (Römerstrasse), Schleitheim (Thermen) sowie Resten von Wachtürmen an der Donau werden nach und nach separate Veröffentlichungen erscheinen. Darüber hinaus gibt es noch die nachfolgend beschrieben Orte mit mehr oder weniger sehenswerten antiken Überresten.
 
Archäologische Stätten im Kanton Aargau
Baden (Aquae Helveticae, Kanton Aargau)

Reste der römischen Badeanlage und von römischen Säulen sowie Funde im Historischen Museum Baden.

Buchs (Kanton Aargau)

Die römische villa rustica von Buchs lag an der wichtigen Verbindungsstrasse zwischen dem Legionslager in Windisch, dem Vicus in Baden und dem Vicus in Oberwinterthur. Bis heute sind von der Anlage sechs Gebäude erforscht. Die Villa von Buchs ist hauptsächlich aufgrund der luxuriösen Ausstattung ihres Hauptgebäudes bekannt. Ein mit Wandmalereien ausgeschmückter Raum konnte nach der Ausgrabung erhalten werden und ist heute (auf Anmeldung bei der Gemeinderatskanzlei) öffentlich zugänglich. Die Überreste der Villa sind neben der Liegenschaft Kastellstrasse 37 in Buchs zu finden.

Archäologische Stätten im Kanton Bern
Aarberg (Kanton Bern)

 

Römerstrasse durch das Grosse Moos zwischen Aarberg und Studen (Römische Strasse von Petinesca (Studen) nach Aventicum (Avenches) und weiter nach Eburodunum (Yverdon-les-Bains) und Urba (Orbe)).

Arch (Kanton Bern)
  Der archäologische Schauraum von Arch mit dem Schnitt durch den römischen Straßenkörper der Strasse zwischen Aventicum Helvetiorum (Avenches) und Salodurum (Solothurn) liegt neben der Bäckerei Hunziker, rechts an der Zubringerstrasse zur A5 in Richtung Grenchen.

 

 

Bern (Kanton Bern)

Man kann bei der Besichtigung dem ausgeschilderten archäologischen Rundgang auf der Engehalbinsel folgen, hier lag in römischer Zeit der Vicus. Zu sehen sind Reste eines Amphitheater, des Wall, der Badeanlage (auf der Engehalbinsel) sowie der Verlauf der Römerstrasse im Gelände.

Jura (Kanton Bern)

 

Sichtbare Teilstrecken (z.B. bei Péry-Toise de Saint-Martin) der römischen Strasse von Studen (Petinesca) nach Augst (Augusta Raurica) durch den Jura. Dank der Bauarbeiten der Nationalstrasse A16 zwischen Biel und Tavannes wurden einige Teilstrecken des antiken Weges ausgegraben und dem Publikum zugänglich gemacht. Beim römischen Felsentor Pierre Pertuis, durch die die Trasse der antiken Strasse führt, ist eine antike Inschrift sichtbar.

Liestal (Kanton Bern)

 

 

Reste einer römischen villa rustica (Villa Munzach).

Meikirch (Kanton Bern)

 

 

Die erste Kirche von Meikirch (um 800 n. Chr.) ist über Gräbern von Alamannen errichtet worden, die ihrerseits innerhalb der Ruinen einer Villa aus römischer Zeit bestattet worden sind. Die ausgegrabenen Teile dieser Villa zeigen einen repräsentativen Bau.

Studen (Petinesca, Kanton Bern)

Ruinen eines Tempel sowie eines unvollendeten römischen Burgus, des so genannten Römertor.
 

Archäologische Stätten im Kanton Genf
Genf (Genava, Kanton Genf)

Musée d'art et d'histoire sowie Ruinen der Stadtmauer sowie einer villa rustica.

Archäologische Stätten im Kanton Freiburg
Vallon (Kanton Freiburg)

Römermuseum mit den Mosaiken einer römischen Villa. Die beiden berühmten, 1985 entdeckten Mosaiken "Bacchus und Ariane" und "Venatio", sind die Hauptattraktionen der Ausstellung.

Archäologische Stätten im Kanton Neuenburg
Colombier (Kanton Neuenburg)
    Beim Fundament des Schlosses in Colombier sind Reste eines römischen Hofes zu erkennen.
Archäologische Stätten im Kanton Soluthurn

Hauenstein (Kanton Soluthurn)

 

Der Felseinschnitt mit der Geleisestrasse an der Chräiegg gilt gemeinhin als "Römerstrasse". Als oberer Hauenstein wird der Felsdurchbruch an der Chräiegg bezeichnet, der dem Pass den Namen gab. Die Strasse über den oberen Hauenstein diente bereits zur Römerzeit als Verbindung von Salodurum nach Augusta Raurica. Die Passage mit der Geleisestrasse gliedert sich in zwei Teile, die durch einen Hangrutsch unterbrochen sind. Der nördliche Teil stellt den Felseinschnitt dar, in dem sechs Strassenniveaus nachgewiesen werden konnten. Der südliche Teil ist wegen seiner Länge von über 50 Metern spektakulär.

Solothurn (Solodurum, Kanton Soluthurn)

Ruinen des Kastell sowie Reste eines Lapidarium

Archäologische Stätten im Kanton Tessin
Moleno (Kanton Tessin)

Römische Bogenbrücke über den Riale di Moleno bei der Alpe di Ripiano

Tegna  (Kanton Tessin)

Gebäudereste, vermutlich eines römischen Heiligtum

Archäologische Stätten im Kanton Thurgau
Arbon (Arbor Felix, Kanton Thurgau)

Reste des römischen Kastell

Archäologische Stätten im Kanton Waadt
Avenches (Aventicum, Kanton Waadt)

Sehenswerte Überreste des römischen Theater, Reste des Cigognier-Tempel (gallo-römisches Heiligtum), der Thermen, das besterhaltene Amphitheater der Schweiz sowie Reste der römische Stadtmauer mit einem rekonstruierten Turm sind hier zu besichtigen.

Webseite mit weiterführenden Informationen

Ballaigues (Kanton Waadt)
  Hier befinden sich die längsten römischen Wagenspuren der Schweiz mit einer Länge von 300 m.
La Lance (Kanton Waadt)

 

 

Überreste eines römischer Steinbruch bei Concise. Die hier gebrochenen Steine wurden mit Schiffen über den Neuenburgersee, durch den Broye-Kanal nach Aventicum gebracht. Dort wurden mit den Steinen die Stadtmauer und die Prunkbauten der Stadt Aventicum errichtet.

Nyon (Colonia Iulia Equestris, Noviodunum, Kanton Waadt)

Reste der römischen Siedlung, wie der eines Amphitheater, des Aquädukt sowie der Quelle in Divonne, von Thermen, einer Basilika, von römischen Säulen und des Forum. Die Funde werden in einem sehr sehenswerten Museum präsentiert.

Orbe (Kanton Waadt)

Mosaiken eines römischen Palast (2km außerhalb von Orbe in Richtung Yverdon-les-Bains beim Örtchen Boscéaz). Die neun Mosaiken, die vor Ort in Pavillons aufbewahrt sind, stellen insbesondere die Wochengötter, Theseus und den Minotaurus, Odysseus, der den unter den Töchtern des Lykomedes versteckten Achilles entdeckt, sowie Herbstmotive dar.

Pierre Pertuis (Felsentor, Kanton Waadt)
 

Das Felsentor Pierre Pertuis ist mit einer antiken Inschrift versehen, die darauf hinweist, dass einer der Duovirn (Bürgermeister) von Avenches diese Strasse im Namen der römischen Kaiser um 200 n. Chr. gebaut hat.

Vuiteboeuf (Kanton Waadt)

 

Römische (?) Geleisestrasse der Via Francigena zwischen Vuiteboeuf und Ste-Croix nahe Ste-Croix. Die Strecke der Via Francigena von Lausanne nach Pontarlier ist Teil des Römerweges von Mailand nach Strassburg. Ebenfalls schon zu römischen Zeiten begangen war die Verbindung von Yverdon-les-Bains nach Les Fourgs.

Yverdon-les-Bains (Eburodunum, Kanton Waadt)

Das Heimatmuseum (Musée d'Yverdon) im Schloss beherbergt bedeutende Fundstücke aus 6000 Jahren bis zur keltischen und römischen Epoche. Die Gewölbe des Schlosses beherbergen eine Ausstellung zum Thema „Schifffahrt im Altertum" mit zwei 1971 und 1984 gefundenen Schiffe aus der römischen Zeit, die bemerkenswert gut erhalten sind. Vom römischen Eburodunum  sind lediglich die Überreste des Kastell erhalten geblieben.

Archäologische Stätten im Kanton Wallis
Binn (Kanton Wallis)

Römerbrücke Schärtbrigga über die Binna, Alter Verbindungsweg von Grengiols nach Binn, Strasse (Albrunpass)

Grosser St. Bernhard (Summus Poeninus, Kanton Wallis)

Reste der römischen Straßenstation mit Pflaster sowie den Überresten eines Tempel.

Martigny (Octodurus, Kanton Wallis)

Reste der antiken Stadt, wie des Amphitheater, von Meilensteinen sowie Kapitelle. Besonders verwundernswert ist der alte gallorömische Tempel, welcher in die Fondation Pierre Gianadda eingefasst wurde.

Saint-Maurice (Acaunum, Kanton Wallis)

Inschriften sowie Reste von Meilensteinen

Archäologische Stätten im Kanton Zürich
Pfäffikon (Kastell Irgenhausen, Kanton Zürich)

In römischer Zeit gab es entlang des Pfäffikersees eine Strasse, die vom oberen Zürichsee herkommend über Oberwinterthur (Vitudurum) nach Eschenz (Tasgetium) an den Rhein führte. Zur Sicherung dieser wichtigen Verkehrsroute wurde zu Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr. auf dem Hügel "Bürglen" bei Pfäffikon eine große quadratische Festung errichtet, von der sich Teile der rund 60 m langen Umfassungsmauer mit Ecktürmen und Reste der Innenüberbauung erhalten haben. Die Mauerreste im Inneren dürften von einer Badeanlage stammen.

Pfyn (Ad Fines, Kanton Zürich)

 

 

Um 300 n.Chr. wurde in Ad Fines ein mächtiges Kastell erbaut, dessen Ruinen heute noch im Bereich des so genannten "Städlis" zu sehen sind. Recht gut erhalten sind Reste des Nordwestturm sowie die Nord- und Teile der Westmauer (im Innern der Schulhausanlage, Öffnung durch Schulhausabwart, kleine Ausstellung). Die zahlreichen Funde aus den Grabungen im Kastell sind im Museum für Archäologie in Frauenfeld (Freiestrasse 26) ausgestellt.

Rheinufer im Hardwald (Kanton Zürich)

Grundmauern eines nahezu quadratischen römischen Wachturms (nur wenige hundert Meter flussabwärts vom Kraftwerk Rheinsfelden).

Seeb (Gemeinde Winkel, Kanton Zürich)

Ein Teil des Haupthauses der hiesigen römischen villa rustica befindet sich heute in einem Schutzbau. Das Freilichtmuseum ermöglicht einen Einblick in das Leben in römischer Zeit. Im sogenannten "römischen" Garten wurden  Pflanzen angepfanzt, die schon vor rund 2000 Jahren angebaut wurden.

Winterthur (Vitodurum, Kanton Zürich)

Überreste eines Kastell, eines Tempel sowie einer Inschrift römischer Herkunft.

Zürich (Turicum, Kanton Zürich)

Wenig ist noch in Zürich von der römischen Vergangenheit zu sehen. Frei zugänglich ist ein Stück der ehemaligen römischen Bäder in der kleinen "Thermengasse" am Weinplatz. Auf dem Lindenhof sind wenige Reste des spätrömischen Kastell sichtbar (als Teile der markanten Stützmauern der Lindenhof-Terrasse) und im "Lindenhofkeller" können unter der Freimaurerloge die Überreste eines der römischen Türme und Teile der Mauern besichtigt werden.